Lässt Ihre Firma gefälschte Absender durch?
Beim CEO-Fraud kommt die Mail scheinbar „vom Chef" oder „von der Buchhaltung" — in Wahrheit ist der Absender gefälscht. Dieser Test schickt Ihnen eine einzige Mail, die scheinbar von einem Kollegen Ihrer eigenen Domain stammt. Kommt sie an, ist Ihre Infrastruktur angreifbar.
So läuft es ab
Sie bestätigen Ihre Adresse
Sie erhalten einen Bestätigungslink an Ihre eigene Adresse. Erst nach dem Klick wird getestet — so kann niemand fremde Postfächer missbrauchen.
Wir fälschen einen Kollegen Ihrer Domain
Sie geben Namen und Adresse eines angeblichen Absenders aus Ihrer eigenen Domain an. Nur die kann getestet werden — nie eine fremde.
Ihr Ergebnis
Sie sehen sofort die Bewertung Ihrer SPF-/DMARC-Einstellungen — und ob die gefälschte Mail in Ihrem Posteingang landet.
Fair & sicher
Dieser Test verschickt eine Mail im Namen einer anderen Person. Damit daraus kein Werkzeug für Missbrauch wird, gelten feste Regeln — auch dann, wenn der Test über die Schnittstelle oder einen KI-Assistenten angefordert wird:
- Nur Ihre eigene Domain: Empfänger- und gefälschte Absenderadresse müssen dieselbe Domain haben. Fremde Domains lassen sich nicht testen.
- Nur an Ihre bestätigte Adresse: Die Test-Mail geht ausschließlich an das Postfach, das den Bestätigungslink angeklickt hat.
- Immer ein Mensch gibt frei: Auch wenn ein KI-Assistent den Test anfordert, wird erst versendet, wenn Sie den Link in Ihrer Bestätigungsmail anklicken. Dieser Link wird nie an die Schnittstelle herausgegeben.
- Ein Test pro Domain und Stunde: So kann niemand ein Postfach mit Testmails belasten.
- Fester Inhalt: Der Text der Test-Mail ist fest vorgegeben und besteht aus der Auflösung des Tests. Er lässt sich nicht frei gestalten — über secureIT kann also kein echter Phishing-Text verschickt werden.
- Protokolliert: Jeder angeforderte und durchgeführte Test wird protokolliert und mir gemeldet.
- Keine Weitergabe an Dritte, kein Newsletter
Test einrichten
Alle Adressen müssen dieselbe Domain haben.