Über mich und secureIT

Was steckt hinter secureIT?

Mein Name ist Patrick Ihle. Ich habe secureIT 2023 gegründet, und ich bin derjenige, der Ihr Angebot rechnet, vor Ihrem Team steht und ans Telefon geht. Das ist kein Mangel, sondern ein Qualitätsanspruch.

secureIT ist kein Team und keine Agentur. Ich habe die Plattform, das Angebot und die Unterstützung für Schulen und Vereine aufgebaut, um möglichst vielen Menschen Zugang zur Cybersicherheit zu geben und damit ein Stück unserer Zukunft abzusichern. Wo ich persönliche Betreuung aus zeitlichen Gründen nicht leisten kann, übernimmt die Plattform, sodass Schulungen und Trainings mit meinem Konzept auch ohne mich für Ihre Teams zugänglich werden.

Bei Awareness geht es mir darum, die Teilnehmenden und ihre Betriebe wirklich zu trainieren und Unklarheiten zu beseitigen. Es geht um Sicherheit. Sicherheit im täglichen Handeln.

Kurzprofil

Informationssicherheit · Governance, Risk & Compliance · KI- und Datenstrategie · Health IT

  • Gründer und Geschäftsführer der secureIT UG (haftungsbeschränkt)
  • Hauptberuflich: Informationssicherheit, Governance und Managementsysteme
  • Verantwortung für die Weiterentwicklung eines Informationssicherheits­managementsystems (ISMS)
  • Diplom-Ingenieur Informationstechnik, Schwerpunkt Netz- und Softwaretechnik (DHBW Lörrach)
  • Seit 2003 in der Softwareentwicklung: Entwickler, Produkt-Manager, Software Architect, Team- und Projektleiter
  • Nebenberuflich Ausbilder, Dozent und Prüfer
Warum ich das mache

Ich trainiere Menschen, keine Schutzanlagen.

Der häufigste Satz nach einem Vorfall lautet: „Der Mitarbeiter hat geklickt." Ich halte den Satz für falsch. Wer den ganzen Tag Bewerbungen, Rechnungen und Terminanfragen öffnet, tut genau das, wofür er da ist. Angriffe sind so gebaut, dass sie in genau diesen Arbeitsalltag passen.

Den technischen Schutzwall braucht jeder Betrieb, und er gehört in die Hände der IT-Abteilung: Firewall, Spamfilter, Rechtevergabe, Backup. Mein Thema ist das, was sich damit nicht verhindern lässt. Der Angriff, der den offiziellen Weg nimmt, mit gültigen Zugangsdaten und einer Bitte, die im Arbeitsalltag plausibel klingt.

Es geht also nicht darum, Menschen in eine Reihe technischer Schutzmaßnahmen einzusortieren. Niemand wird hier zu einem Stück Technik. Es geht darum, Menschen zu trainieren und zu befähigen, einen Angriff zu erkennen und zu verhindern. Und darum, dass sie im Alltag sicher das tun können, was sie ohnehin tun sollen und dürfen: die vorgesehenen Türen benutzen, an Informationen auf dem sicheren Weg herankommen, und wissen, was zu tun ist, wenn doch etwas passiert. Das ist eine Fähigkeit, die heute überall gefragt ist, im Betrieb wie privat.

Das ist auch der Grund, warum bei mir niemand vorgeführt wird. Der Betrieb sieht ausschließlich anonymisierte Ergebnisse, das persönliche Ergebnis geht nur an die betroffene Person. Wer Angst vor der Auswertung hat, meldet den echten Vorfall später nicht, und genau dieser Moment entscheidet.

Wie ich schule

Persönlich bei Ihnen oder derselbe Stoff komplett online.

Beides ist dieselbe Sache, nur in unterschiedlicher Form. Sie entscheiden, was zu Ihrem Betrieb passt: ein Termin mit mir vor Ort, oder die Online-Fassung, die Sie ohne mich durchführen.

Persönlich, nach individuellem Angebot

Ich komme zu Ihnen in den Betrieb, die Praxis, die Kanzlei oder die Werkstatt und schule Ihr Team direkt. Keine Folienschlacht, sondern Live-Demos: Wie ein Absender gefälscht wird, was eine nachgeladene Bilddatei über den Empfänger verrät, wie schnell ein erbeutetes Passwort woanders wieder auftaucht.

  • Inhalte auf Ihre Branche und Ihre echten Abläufe zugeschnitten
  • Fragen werden im Raum beantwortet, nicht im Ticketsystem
  • Termin, Umfang und Preis nach individuellem Angebot
  • Auf Wunsch anschließend die Phishing-Simulation als Praxisprobe
Angebot anfragen

Online, im persönlichen Videoformat

Wenn ein gemeinsamer Termin nicht passt, weil Schichten laufen, mehrere Standorte zusammenkommen oder es einfach zu kurzfristig ist, führen Sie dieselbe Schulung online durch. Ich erkläre in den Videos genauso, wie ich es im Raum tun würde; es ist keine anonyme Lernplattform, sondern meine Schulung in anderer Form.

  • Jede und jeder wählt das eigene Tempo, nach Vorkenntnis statt nach Gruppe
  • Aktiv statt berieselt: Quizfragen, Beispiele zum Nachvollziehen, Wiederholung
  • Kein Termin nötig, Unterbrechen und Weitermachen jederzeit möglich
  • Simulierte Phishing-Angriffe im Anschluss, inklusive Nachweis je Person
Ablauf ansehen

Für Schulen gibt es eine dritte Form: fertige Unterrichtsreihen, die die Lehrkraft selbst an der Tafel führt, während die Klasse am Handy mitmacht. Für Schulen und gemeinnützige Organisationen ist das kostenlos.

Woher ich komme

Erst gebaut, dann abgesichert

Mein erstes eigenes Programm habe ich 1996 geschrieben. Die Begeisterung dafür ist geblieben, auch nach zwanzig Jahren Berufsalltag. Ich entwickle bis heute selbst, diese Plattform hier eingeschlossen.

Beruflich bin ich 2003 in der HealthCare-Branche gestartet: zuerst als Entwickler, später als Produkt-Manager, Software Architect und Team- und Projektleiter. In diesen Jahren habe ich Teams aufgebaut, Software-Architekturen entworfen und Produkte an den Markt gebracht. Verantwortung für Softwarelösungen gehört bis heute zu meinem Alltag.

Parallel dazu habe ich mich in Richtung IT-Sicherheit weiterqualifiziert, und zwar von beiden Seiten: strategisch, indem ich Sicherheitsrichtlinien mitgestaltet und überwacht habe, und praktisch, indem ich mich mit den Schwachstellen realer Infrastruktur auseinandergesetzt habe. Wer Software gebaut hat, weiß besser, wo sie bricht.

Was ich heute mache

Hauptberuflich arbeite ich in der Informationssicherheit und unterstütze die Unternehmensleitung bei strategischen, operativen und governancebezogenen Themen. Mein Schwerpunkt liegt da, wo Unternehmenssteuerung, Informationssicherheit und Compliance zusammenlaufen.

Konkret verantworte ich die Weiterentwicklung des Informationssicherheits­managementsystems und des integrierten Managementsystems, koordiniere die wesentlichen Governance-, Risiko- und Compliance-Themen und steuere die Maßnahmen, die sich daraus ergeben. Dazu kommen strategische Initiativen rund um KI-Governance, Datenstrategie und sichere Softwareentwicklung. Das sind Projekte, in denen Sicherheit, regulatorische Anforderungen, Innovation und wirtschaftliche Umsetzbarkeit zusammengebracht werden müssen.

Für Sie heißt das zweierlei. Erstens: Wenn Sie mich zu NIS2, zur DSGVO oder zum Nachweis von Schulungen fragen, antwortet Ihnen jemand, der diese Anforderungen nicht nur gelesen hat, sondern sie im eigenen Betrieb umsetzen muss. Zweitens: Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Sicherheitsvorgaben auf einen Arbeitsalltag treffen, der auch noch funktionieren soll. Deshalb bekommen Sie von mir keine Maßnahmenliste, die niemand durchhält.

Warum ich unterrichte

Wissen weiterzugeben empfinde ich als den bereichernden Teil der Arbeit. Ich habe in zwanzig Jahren hunderte Studierende begleitet, Auszubildende trainiert und neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet. Nebenberuflich bin ich weiterhin als Ausbilder, Dozent und Prüfer tätig, an der Volkshochschule genauso wie vor Schulklassen, die zum ersten Mal sehen, wie ein WLAN-Angriff tatsächlich aussieht.

Das prägt, wie ich schule: keine Folien voller Fachbegriffe, sondern Live-Demos. Ich zeige, wie sich ein Absender fälschen lässt, was eine nachgeladene Bilddatei über Sie verrät, wie schnell ein erbeutetes Passwort weiterverwendet wird. Was man einmal gesehen hat, erklärt man nicht mehr weg.

Warum secureIT

Die Technik war da. Die Leute klickten trotzdem.

In den Betrieben, die ich gesehen habe, war viel investiert: Firewalls, Virenscanner, Zugangssysteme, saubere Netztrennung. Und trotzdem lief der erfolgreiche Angriff über eine E-Mail, die jemand geöffnet hat, weil sie plausibel aussah und weil Freitagnachmittag war.

E-Mail ist ein unsicherer Kommunikationsweg. Das war beim Entwurf des Protokolls so und ist bis heute nicht anders. Absender lassen sich fälschen, Nachrichten sind meist unverschlüsselt, Anhänge können Schadcode transportieren. Für jedes dieser Probleme gibt es technische Lösungen, aber sie sind nie überall gleichzeitig im Einsatz. Ransomware kommt fast immer per E-Mail. Am Ende entscheidet, wie bewusst der Mensch vor dem Bildschirm damit umgeht, und ob ihm jemand gezeigt hat, worauf er schauen soll.

Gegründet habe ich 2023, mitten in einer Zeit, in der Pandemie und Krieg die Digitalisierung in Europa beschleunigt haben, und die Angriffe gleich mit. Mein Ziel ist unbescheiden: einfach zugängliche, im Alltag umsetzbare Lösungen für den Schutz von Personen und Daten. Nicht nur für Konzerne mit eigener Security-Abteilung, sondern für Betriebe, Praxen, Kanzleien, Schulen und Privatpersonen. Wissen über Angriffe darf nicht bei Spezialisten bleiben. Digitalisierung ja, aber mit Sicherheit.

Woran Sie mich messen können

  • Niemand wird vorgeführt. Der Betrieb bekommt ausschließlich anonymisierte Ergebnisse, das persönliche Ergebnis geht nur an die betroffene Person.
  • Keine Passwörter im Klartext. Bei simulierten Angriffen speichere ich nie ein eingegebenes Passwort, sondern nur, dass eines eingegeben wurde.
  • Keine Daten an Dritte. Serverstandort Deutschland, keine Weitergabe, Löschung auf Zuruf.
  • Ehrliche Größenordnung. Bis 200 Mitarbeitende brauchen Sie kein Gespräch mit mir. Buchen Sie einfach direkt im Cockpit.
  • Erreichbar wie ein Mensch. Telefon, WhatsApp, E-Mail. Sie bekommen jedes Mal dieselbe Person an den Apparat.
Kennenlernen

Reden wir kurz.

Wenn Sie überlegen, ob das zu Ihrem Betrieb passt: Rufen Sie mich an oder buchen Sie sich einen Termin. Ein Gespräch kostet nichts und klärt meist in einer Viertelstunde, ob wir zusammenkommen.

Finden Sie heraus, wo Sie stehen.

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