Einmal einrichten. Danach läuft es.
Sie tragen Ihr Team ein, alles Weitere passiert automatisch: Kurseinladungen, Erinnerungen, die Testläufe und die Auswertung.
Der ganze Ablauf als Überflug, von der Anmeldung bis zum Nachweis (1:52 Min.).
Vom Einrichten bis zur Auffrischung.
Einrichten
einmalig, wenige Minuten
Team eintragen
SieMindestens drei Personen, alle mit Adressen Ihrer Firmendomain. Ab drei Personen lassen sich keine Rückschlüsse auf Einzelne ziehen.
Kurs und drei Phishing-Szenarien wählen
SieZum Beispiel „Büro Awareness mit Phishing Training“, „KI am Arbeitsplatz sicher nutzen“ oder beides als Sorglos-Set, dazu genau drei Mailvorlagen für den späteren Test.
Training starten
Laufzeit 4 WochenAb hier läuft alles von selbst.
Einladung per Mail
AutomatischJede Person bekommt ihren persönlichen Zugang. Wer nicht anfängt, wird erinnert: nach 3 Tagen, dann alle 4 Tage, höchstens dreimal.
Einführung und Wahl des Lernwegs
Ihr TeamZuerst eine kurze Einführung, worum es geht. Dann wählt jede Person selbst:
Kurz & knackig
Quiz12 Fragen aus allen Kapiteln, nach jeder Frage die Auflösung mit Erklärung und dem Link ins passende Kapitel.
Ausführlich
voller KursAlle Kapitel als Video oder Text. Zwei kurze Fragen markieren vorab die persönlichen Schwerpunkte.
Beide Wege führen zum selben Abschluss.
Kurs abgeschlossen
Ihr TeamMit dem Abschluss beginnt für diese Person Teil 2.
Drei simulierte Angriffe
AutomatischUnangekündigt, zu zufälligen Zeiten, jede Mail anders gemacht und mit echten Namen aus dem Team. Gemessen wird: geöffnet, geklickt, Daten eingegeben.
Wer hereinfällt, lernt sofort
Ihr TeamStatt einer Anmeldeseite erscheint „Stopp, das war eine Übung“ mit den Merkmalen, an denen man die Mail hätte erkennen können. Eingegebene Passwörter werden nie gespeichert.
Persönlicher Bericht
Ihr TeamJede Person sieht ihre eigene Reaktion je Testmail, mit Erklärung. Dieses Ergebnis geht nur an sie selbst.
Anonymisierter Teamreport
SieAbschlussquote, Gesamtwertung und Verlauf über mehrere Läufe, live im Cockpit und als PDF mit Zeitstempel. Niemand wird vorgeführt.
Teilnahmezertifikat
AutomatischFür jede Person mit abgeschlossenem Kurs und Praxistest, mit QR-Code zur Echtheitsprüfung. Der Nachweis für Audits, Cyberversicherung und NIS2. Was draufsteht ↓
Abschluss und Rechnung
AutomatischSind alle fertig oder ist die Laufzeit vorbei, endet der Lauf. Die Rechnung kommt per Mail, mit QR-Code für die Überweisung. Die Ergebnisse bleiben im Cockpit abrufbar.
Jeden Monat eine Kurzlektion
unter 5 Min.Per Mail, ohne Anmeldung, direkt im Browser. Themen je Person zufällig, ohne Wiederholung. Im Cockpit sehen Sie die Erfüllungsquote Ihrer Teams.
Die Awareness-Schulung
Jede Person absolviert den Online-Kurs im eigenen Tempo, wahlweise als Video oder als Textfassung zum Lesen. Der Kurs erklärt an echten Beispielen aus unserer Praxis, wie Angriffe ablaufen und woran man sie erkennt.
Kein Fachjargon und keine abstrakten Regeln, sondern konkrete Fragen: Wie sieht eine gefälschte Absenderadresse aus? Woran erkennt man ein manipuliertes Link-Ziel? Was macht man, wenn man doch geklickt hat?
Der letzte Punkt ist der wichtigste: Ein Team, das sich traut, einen Fehlklick sofort zu melden, begrenzt den Schaden. Ein Team, das Angst vor Ärger hat, schweigt, und genau daraus wird ein Vorfall.
Inhalte des Kurses
- Wie Angreifer Menschen steuern und was sie erreichen wollen
- Passwörter, Passwort-Manager, Zwei-Faktor-Anmeldung und das eigene Gerät
- Gefälschte Absender, Erkennungsmerkmale, Anhänge und Links
- Die Rückruf-Regel gegen Chef-Masche und Rechnungsbetrug
- Telefon, SMS, Messenger und der falsche IT-Helpdesk
- Vertrauliches richtig weitergeben, der Schreibtisch selbst
- Richtiges Verhalten nach einem Fehlklick
KI-Sicherheit ist mit an Bord
KI-Fakes sind gerade das große Thema, deshalb gehören sie in jede Schulung. Der Kurs „KI am Arbeitsplatz sicher nutzen" ist enthalten, mit kurzen interaktiven Wissensfragen in jeder Lektion:
- Deepfake & Voice-Cloning erkennen
- CEO-Fraud & Vishing und die Rückruf-Regel dagegen
- Prompt Injection: wenn fremde Inhalte die KI steuern
- Verantwortungsvoller Umgang mit KI-Prompts (was hinein darf)
- KI-Agenten in der Bürosoftware (Copilot & Co.) sicher einsetzen
- Ergebnisse prüfen: die Verantwortung bleibt beim Menschen
Für Schulklassen gibt es die Themen kindgerecht, inklusive „Faktencheck: echt oder KI-Fake?".
Wie getestet wird
- Drei simulierte Angriffe pro Person
- Innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Kursabschluss
- Zufällige Zeitpunkte, unterschiedliche Machart
- Gemessen wird: geöffnet, geklickt, Daten eingegeben
- Eingegebene Passwörter werden nie gespeichert
Der Test unter Realbedingungen
Nach dem Kurs beginnt die Übung. Die simulierten Mails kommen unangekündigt und sehen aus wie echte Angriffe, denn eine Prüfung, die man kommen sieht, misst nichts.
Wichtig: Es geht nicht darum, jemanden zu erwischen. Es geht darum, den Reflex zu trainieren, im Alltag kurz innezuhalten. Wer im geschützten Rahmen einmal hereinfällt, erinnert sich daran deutlich länger als an jede Folie.
Reports und Live-Cockpit
Im Cockpit sehen Sie jederzeit den Stand: wer den Kurs abgeschlossen hat, wie viele Tests gelaufen sind und wie das Team insgesamt abschneidet.
Getrennt nach Empfänger: Der Betrieb bekommt den Teamreport ausschließlich anonymisiert. Das persönliche Einzelergebnis geht nur an die betroffene Person selbst. Niemand wird vor der Belegschaft vorgeführt.
Aus der Historie sehen Sie über mehrere Durchläufe hinweg, ob die Widerstandskraft tatsächlich steigt.
Für den Betrieb
Anonymisierter Teamreport mit Gesamtwertung, Verlauf über mehrere Läufe, Abschlussquote des Kurses.
Für die Person
Persönlicher Bericht: eigene Reaktion je Testmail, Erklärung der Merkmale, Einordnung des Ergebnisses.
Das Teilnahmezertifikat
Jede Person, die den Kurs abgeschlossen und einen Testlauf absolviert hat, erhält ein personalisiertes Teilnahmezertifikat, das sich an ISO/IEC 27001 A.6.3 und BSI-Grundschutz ORP.3 anlehnt und online auf Echtheit prüfbar ist.
Für HR und Datenschutzbeauftragte ist das der Nachweis, der bei Audits und im Rahmen der NIS2-Schulungspflicht verlangt wird. Er entsteht automatisch, ohne dass jemand Listen führen muss.
Was auf dem Zertifikat steht
- Name der teilnehmenden Person
- Absolvierte Schulungsinhalte
- Datum des Abschlusses
- Bestätigung des durchlaufenen Praxistests
So sieht das konkret aus.
Cockpit, Team-Report, Zertifikat und Nachweis einer fiktiven Firma mit zwölf Personen. Alle Namen und Ergebnisse sind erfunden, der Aufbau ist exakt der, den Sie später selbst sehen.
Gruppen, eingetragene Personen und die offenen Kosten aus laufenden Vorgängen und Rechnungen. Von hier aus starten Sie Schulung, Ersttest oder Wiederholungslauf.
Klick- und Eingabequote des Teams, Einordnung im Vergleich zu allen Testläufen, Beteiligung an Schulung und Training. Anonymisiert.
Ergebnis im Überblick und Schutzniveau mit Empfehlung. Das PDF trägt einen Echtheits-QR und eignet sich für Audit, Versicherer und NIS2-Dokumentation.
Name, Kurs, Datum von Schulung und Praxistest, Normbezug, Unterschrift und prüfbare Zertifikatsnummer mit QR-Code.
Alle durchgeführten Schulungen mit Zeitstempel und Teilnahmequote, zugeordnet zu den Anforderungen. Auch für ISO 27001, DSGVO, AI Act und Cyberversicherung.
Jede Person sieht nur ihr eigenes Ergebnis: Reaktion je Testmail, woran der Betrug zu erkennen war, und was das Gerät verraten hat.
Sechs Monate Auffrischung
Mit dem Zertifikat ist die Pflicht erfüllt, aber die Wirkung ist noch nicht gesichert. Deshalb läuft das Training nach dem Abschluss weiter: Ein halbes Jahr lang bekommt jede Person in jedem Kalendermonat eine kurze Mitmach-Lektion per Mail. Ohne Anmeldung, direkt im Browser.
Keine fünf Minuten je Einheit, und das mit Absicht. Eine Kurzlektion soll zwischen zwei Termine passen, nicht selbst einer sein. Was wirkt, ist nicht die Länge, sondern die Verteilung: sechs kurze Berührungen über ein halbes Jahr bleiben besser hängen als ein langer Block, der einmal abgesessen und dann vergessen wird.
Die Themen werden je Person zufällig gewählt und wiederholen sich nicht, und jede Person wird zu einem anderen Zeitpunkt im Monat angeschrieben. Neue Maschen stelle ich laufend ein, veraltete Inhalte nehme ich heraus.
Im Cockpit sehen Sie die Erfüllungsquote Ihrer Teams und das durchschnittliche Ergebnis. Damit belegen Sie, dass Awareness bei Ihnen dauerhaft betrieben wird und nicht einmal im Jahr.
So sehen die Kurzlektionen aus
- Mails bewerten: Phishing oder echt?
- Situationen einschätzen: sicher oder unsicher?
- Ein Anruf, Satz für Satz durchgespielt
- Melden oder nicht melden?
- Sichere KI-Nutzung: was darf in den Chat?
- Direkte Auflösung mit Begründung nach jeder Antwort
- Je Einheit unter fünf Minuten, zusammen rund zwanzig im halben Jahr
Häufige Fragen
Ist das ein Abo?
Was kostet das?
Hält der Effekt einer einmaligen Schulung überhaupt an?
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Was passiert bei Personalwechsel?
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Wie schnell kann ich starten?
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