Für Arztpraxen & MVZ

Ein Klick – und Ihre Patientendaten sind in fremden Händen.

Gesundheitsdaten lassen sich nicht zurückholen und nicht neu ausstellen. Deshalb sind Praxen ein bevorzugtes Ziel, und deshalb braucht Ihr Team im vollen Alltag ein sicheres Gespür für die eine gefälschte Mail. Genau das trainiere ich – ohne IT-Abteilung, ohne Fachchinesisch, in rund 60 Minuten pro Person.

Beispielszene für Arztpraxen
„Keine IT-Abteilung, volles Wartezimmer – Sicherheit muss nebenbei laufen.“
„Die KBV verlangt seit Oktober 2025 jährliche Schulung und Sensibilisierung des Personals.“
„Ein Ransomware-Vorfall legt die ganze Praxis still – Termine, Abrechnung, TI.“
Team eintragen Preise ansehen
49 € pro Person, einmalig

Schulung, Phishing-Test, sechs Monate Auffrischung und Nachweis. Kein Abo. Eine Praxis mit sechs Personen zahlt 294 € netto.

60 Min. pro Mitarbeiterin

Online, jederzeit unterbrechbar, auch in Etappen zwischen zwei Patienten. Ihr eigener Aufwand: Team eintragen, fertig.

PDF Nachweis mit Zeitstempel

Wer wann geschult wurde, plus Teamquote. Genau das, was die KBV-Richtlinie mit „Teilnahme überprüfen" meint.

0 Zugriffe auf TI oder PVS

Ich brauche nur Name und Mail-Adresse Ihrer Mitarbeitenden. Konnektor, KIM und Praxissoftware bleiben unberührt.

Was nach dem Klick passiert

Was Kriminelle mit Patientendaten anfangen – und was es Sie kostet.

Den Wert Ihrer Daten können Sie kaum beziffern, die Angreifer können es. Patientendaten werden nicht „gestohlen", sie werden kopiert: Sie haben sie weiterhin, und jemand anderes jetzt auch.

Patienten werden direkt erpresst

Mit Diagnosen, Befunden oder Therapieverläufen in der Hand schreiben Täter die Betroffenen selbst an: Zahlung oder Veröffentlichung. Beim finnischen Psychotherapie-Anbieter Vastaamo traf das Zehntausende Patientinnen und Patienten.

Veröffentlichung im Darknet

Wird kein Lösegeld gezahlt, landen Laborwerte, Arztbriefe und Adressen offen im Netz, so 2025 nach dem Angriff auf die LUP-Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern. Rückholen ist unmöglich.

Identitäts- und Abrechnungsbetrug

Versichertennummer, Geburtsdatum und Adresse reichen für Betrug auf Namen Ihrer Patienten: Rezepte, Bestellungen, Konten. Der Verdacht fällt zuerst auf die Praxis, aus der die Daten stammen.

Die Praxis steht still

Verschlüsselte Systeme bedeuten: kein Zugriff auf Akten, Termine und Abrechnung, oft über Tage. Wiederanlauf, Forensik und Rechtsberatung kosten meist deutlich mehr als jedes Lösegeld.

Und das müssen Sie dann tun

72 Stunden

Meldung an den Landesbeauftragten für Datenschutz, sobald ein Risiko für Betroffene nicht ausgeschlossen ist (Art. 33 DSGVO).

unverzüglich

Information jedes betroffenen Patienten bei hohem Risiko, also praktisch immer bei Gesundheitsdaten (Art. 34 DSGVO).

dauerhaft

Verantwortung für die Schweigepflicht (§ 203 StGB) und mögliche Bußgelder und Schadensersatz; Vertrauensverlust im Ort lässt sich nicht versichern.

Fast jeder dieser Fälle beginnt mit einer Mail, die eine Person für echt hielt. Dieses eine Erkennen trainiere ich.

Typische Angriffe

So wird gerade Ihre Branche angegriffen.

Diese Szenarien bilde ich in realistischen Simulationen nach – damit Ihr Team sie im Ernstfall erkennt, statt sie erst im Schadensfall zu verstehen.

Gefälschte KV-/KBV-Nachricht

Angeblicher Honorarbescheid oder Abrechnungsfehler drängt zur Anmeldung auf einer nachgebauten Seite.

Falsches TI-/gematik-„Sicherheitsupdate"

Eine Mail fordert zur „dringenden Aktualisierung" des Konnektors samt Zugangsdaten auf.

Patientenanfrage mit Anhang

Ein angebliches Patientenanliegen bringt eine Schaddatei ins Haus – Einfallstor für Ransomware.

Gefälschte KIM-/E-Rezept-Benachrichtigung

Eine vermeintliche Nachricht aus dem sicheren Netz führt auf eine gefälschte Anmeldung.

Ihre Pflichten

Was Sie müssen – und was Sie damit abhaken.

Für Praxen zählen die KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie nach § 390 SGB V (bis 2025: § 75b) und die DSGVO. Die Richtlinie ist seit April 2025 neu gefasst, ihre Schulungspflichten gelten seit dem 1. Oktober 2025 für jede Praxisgröße. Jeder Punkt zeigt offen, ob ich ihn abdecke, teilweise unterstütze oder ob er bei Ihrer IT liegt – mit Bezug zum passenden Angriffsszenario.

✓ abgedeckt
Alle Mitarbeitenden jährlich zu IT-Sicherheit und Datenschutz schulen, Teilnahme überprüfen. · KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie, Anlage 1 Nr. 6 und 10 (§ 390 SGB V)
↳ deckt ab: alle vier Angriffe

Der Kurs ist genau die geforderte „dediziert auf IT-Sicherheit und Datenschutz fokussierte Schulung". Die KBV nennt E-Learning ausdrücklich als niedrigschwelligen Weg. Teilnahme und Datum stehen im Nachweis.

✓ abgedeckt
Personal in den sicheren Umgang mit IT einweisen: Passwörter, E-Mails, Verhalten bei Vorfällen. · Anlage 1 Nr. 9
↳ deckt ab: Patientenanfrage, KIM

Passwörter und Zwei-Faktor-Schutz, Absender und Anhänge prüfen, Rückruf-Regel und Meldeweg sind eigene Kapitel des Kurses.

✓ abgedeckt
Praxisleitung ist selbst sensibilisiert und trägt Sicherheitsmaßnahmen mit. · Anlage 1 Nr. 8
↳ deckt ab: KV-Nachricht, TI-Update

Sie durchlaufen denselben Kurs wie Ihr Team und sehen im Cockpit, wo die Praxis steht. Der Nachweis belegt beides.

✓ abgedeckt
Umgang mit Spam und verdächtigen Mails: nicht antworten, keinen Links folgen. · Anlage 1 Nr. 41
↳ deckt ab: alle vier Angriffe

Der Phishing-Test nach der Schulung zeigt, ob das im Alltag sitzt, mit TI-, KIM- und KV-nahen Motiven.

◐ teilweise
Neue Mitarbeitende einarbeiten und über Regeln informieren; Ausscheidende an die Schweigepflicht erinnern. · Anlage 1 Nr. 1, 2 und 5 · § 203 StGB
↳ deckt ab: Patientenanfrage

Neue Kolleginnen binden Sie per Klick ein und sie starten mit demselben Wissen. Die förmliche Verpflichtung und die Rückgabe von Zugängen bleiben bei Ihnen.

◐ teilweise
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz von Gesundheitsdaten. · Art. 9 und 32 DSGVO
↳ deckt ab: TI-Update

Die Richtlinie der KBV konkretisiert den Stand der Technik nach Art. 32. Geschultes Personal ist der organisatorische Teil, die Technik ergänzt Ihr IT-Dienstleister.

◐ teilweise
Meldung einer Datenpanne binnen 72 Stunden an die Aufsicht, Information der Patienten. · Art. 33 und 34 DSGVO
↳ deckt ab: alle vier Angriffe

Der Kurs übt den internen Meldeweg: wer ruft wen an, was wird notiert, was bleibt aus. Die Meldung selbst und das Verzeichnis führen Sie bzw. Ihr Datenschutzbeauftragter.

– Ihre IT
Technische Absicherung: Firewall, Updates, Virenschutz, Backups, Konnektor. · Anlage 1 Nr. 11 bis 39, Anlage 5

Nicht Teil der Awareness – bei Ihnen bzw. Ihrem IT-Dienstleister.

Die KBV zertifiziert Praxen nicht und prüft nicht aktiv; die Richtlinie ist Mindeststandard und wird im Schadensfall und bei Anfragen der Datenschutzaufsicht zum Maßstab. Was die KBV von Großpraxen zusätzlich verlangt, nämlich den Lernerfolg zu messen (Anlage 3 Nr. 1), bekommen Sie bei mir ohnehin: Quiz und Teamquote.

Beispiele

So sieht das konkret aus.

Cockpit, Team-Report, Zertifikat und Nachweis einer fiktiven Firma mit zwölf Personen. Alle Namen und Ergebnisse sind erfunden, der Aufbau ist exakt der, den Sie später selbst sehen.

Cockpit Das Cockpit des Betriebs

Gruppen, eingetragene Personen und die offenen Kosten aus laufenden Vorgängen und Rechnungen. Von hier aus starten Sie Schulung, Ersttest oder Wiederholungslauf.

Team-Report Team-Report im Cockpit

Klick- und Eingabequote des Teams, Einordnung im Vergleich zu allen Testläufen, Beteiligung an Schulung und Training. Anonymisiert.

Team-Report Nachweis-PDF, Seite 1

Ergebnis im Überblick und Schutzniveau mit Empfehlung. Das PDF trägt einen Echtheits-QR und eignet sich für Audit, Versicherer und NIS2-Dokumentation.

Zertifikat Teilnahmezertifikat

Name, Kurs, Datum von Schulung und Praxistest, Normbezug, Unterschrift und prüfbare Zertifikatsnummer mit QR-Code.

Compliance-Nachweis Compliance-Nachweis NIS2

Alle durchgeführten Schulungen mit Zeitstempel und Teilnahmequote, zugeordnet zu den Anforderungen. Auch für ISO 27001, DSGVO, AI Act und Cyberversicherung.

Einzelbericht Persönlicher Bericht

Jede Person sieht nur ihr eigenes Ergebnis: Reaktion je Testmail, woran der Betrug zu erkennen war, und was das Gerät verraten hat.

Alle Beispiel-Ansichten

So arbeite ich mit Ihnen

So läuft das Training bei mir ab.

Ihr Praxisalltag lässt keine Zeit für Schulungsprojekte. Deshalb passt sich das Training an Sie an: Vom Empfang bis zur Behandlung lernen alle dasselbe Grundwissen, jede Person wenn gerade Luft ist, ohne dass der Betrieb stillsteht.

Zwei Wege – Sie wählen, was zu Ihnen passt.

1 Persönlich durch mich

Ich schule Ihr Team persönlich – vor Ort oder online, im Gespräch und mit Beispielen aus Ihrem Alltag.

2 Jede Person für sich online

Jede Person lernt online auf ihrem Wunschweg – per Text oder Video, im eigenen Tempo, mit Auswahl der Inhalte.

Meine Empfehlung

Erst schulen, dann testen – bewusst in dieser Reihenfolge.

  1. Initiale Schulung

    Zuerst befähige ich Ihr Team (oder Sie tun es mit meinen Unterlagen). Alle starten mit demselben Grundwissen.

  2. Phishing-Test zur Selbstüberprüfung

    Erst danach folgt der simulierte Angriff – nicht als Prüfung, sondern als Selbstcheck: Jede Person sieht, ob das Gelernte im Alltag sitzt.

  3. Sicherheitskultur, bei Bedarf aufgefrischt

    Aus Schulung und Test wächst eine konstruktive Sicherheitskultur im Betrieb, die Sie zu gegebener Zeit einfach wiederholen.

📊

Ihr Lagebild entsteht aus den Ergebnissen Ihres Teams nach der Schulung – es zeigt den Zustand, den Sie erreichen wollten, nicht den ungeschützten Startpunkt.

Der umgekehrte Weg, erst testen und dann schulen, ist technisch möglich. Gerade in einer Praxis, in der alle unter Zeitdruck arbeiten, kann ein Test „ins kalte Wasser" das Vertrauen belasten: Wer ungeschult auf eine gefälschte KV- oder TI-Mail hereinfällt, fühlt sich schnell vorgeführt statt befähigt.

Alles ohne Abo, nach Bedarf und immer mit meiner persönlichen Unterstützung.

Wer dahintersteht

Ein Ansprechpartner aus Südbaden, keine Hotline.

Patrick Ihle, Gründer von secureIT

Ich bin Patrick Ihle, Gründer von secureIT, beruflich in der Informationssicherheit zu Hause und nebenberuflich seit über 20 Jahren Ausbilder und Dozent. secureIT ist mein eigener Betrieb in Ballrechten-Dottingen bei Freiburg. Praxen in Südbaden besuche ich auf Wunsch vor Ort, alle anderen begleite ich online. Sie schreiben mir, und ich antworte selbst.

Mehr über mich
KI im Arbeitsalltag

Patientendaten gehören in kein KI-Werkzeug.

Einen Arztbrief umformulieren, einen Befund übersetzen, eine Patientenanfrage beantworten: KI ist in der Praxis schnell zur Hand. Mit Patientendaten wird daraus eine Offenbarung von Gesundheitsdaten an einen fremden Anbieter, mit Folgen nach DSGVO und Schweigepflicht. Seit Februar 2025 müssen Sie Ihr Team außerdem zur KI-Kompetenz schulen.

  • Gesundheitsdaten sind besonders geschützt (Art. 9 DSGVO), die Schweigepflicht gilt auch gegenüber KI-Anbietern (§ 203 StGB)
  • Schulungspflicht für alle, die KI nutzen (Art. 4 KI-Verordnung)
  • Mein KI-Kurs mit Bescheinigung je Person und Muster-KI-Richtlinie für die Praxis
KI-Kurs mit Nachweis ansehen Muster-KI-Richtlinie (PDF)
FAQ

Häufige Fragen

Reicht das für die KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie?
Für die Schulungs- und Sensibilisierungspflichten ja. Die Richtlinie nach § 390 SGB V (bis 2025: § 75b) verlangt in Anlage 1, dass alle Mitarbeitenden regelmäßig, laut KBV-Hinweisen mindestens einmal jährlich, zu IT-Sicherheit und Datenschutz geschult, in den sicheren Umgang mit Passwörtern und E-Mails eingewiesen und die Teilnahme überprüft wird (Nr. 6, 9, 10). Genau das leistet der Durchlauf und dokumentiert es mit Zeitstempel. Die technischen Anforderungen der Richtlinie (Firewall, Updates, Backups, Konnektor) bleiben bei Ihrem IT-Dienstleister. Die KBV zertifiziert übrigens weder Praxen noch Kurse; ein „KBV-geprüftes" Training gibt es nicht.
Berührt die Phishing-Simulation meine TI, KIM oder Praxissoftware?
Nein. Die Simulation besteht aus normalen E-Mails an die Adressen Ihrer Mitarbeitenden. Ich greife auf nichts in Ihrer Praxis zu, installiere nichts und brauche keine Zugänge. Von Ihnen bekomme ich nur Namen und Mail-Adressen des Teams, geregelt im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Wie viel Zeit kostet das mein Team wirklich?
Rund 60 Minuten pro Person für den Kurs, online, in Etappen unterbrechbar, also auch zwischen zwei Patienten oder in einer ruhigen Mittagspause. Der Phishing-Test danach kostet keine Zeit, er passiert im Postfach. Ihr eigener Aufwand: Team eintragen, Kurs freischalten, später den Nachweis herunterladen. Das ist in einer Stunde erledigt.
Muss ich meine Mitarbeitenden vorher über den Phishing-Test informieren?
Ich empfehle es und baue das Training so auf: Erst die Schulung, dann der angekündigte Selbsttest. Niemand wird vorgeführt, im Cockpit sehen Sie Quoten, keine Namen. Wer auf eine Test-Mail klickt, landet auf einer Lernseite statt in einer Falle. Einen Betriebsrat haben die wenigsten Praxen; falls doch, liegt eine Muster-Betriebsvereinbarung bereit.
Was passiert mit den Daten meiner Mitarbeitenden?
Gespeichert werden Name, Mail-Adresse, Schulungsabschluss und das Ergebnis des Phishing-Tests, auf Servern bei IONOS in Deutschland. Patientendaten kommen nie in Berührung. Der Auftragsverarbeitungsvertrag kommt mit der Registrierung zustande und steht als PDF für Ihre Datenschutzakte bereit.
Ist das ein Abo?
Nein. Es gibt kein Abonnement und keine Vertragsbindung. Sie buchen Schulungen und Tests nach Bedarf – einmalig oder wiederkehrend, wie es zu Ihnen passt.
Was kostet das?
Für Betriebe 49 € netto pro Person, einmalig: Schulung, erster Phishing-Lauf, Teamreport, Cockpit und sechs Monate monatliche Auffrischung. Weitere Testläufe kosten 22 € pro Person. Für Einzelpersonen gibt es die Schulung mit Zertifikat für 29 € brutto, allerdings ohne Teamreport, Cockpit und Auffrischung, deshalb der niedrigere Preis. Ein erstes Gespräch und die Selbsttests sind kostenlos. Alle Leistungen im Vergleich auf der Preisseite →
Hält der Effekt einer einmaligen Schulung überhaupt an?
Von allein nicht, deshalb hört es bei mir nicht mit dem Zertifikat auf. Wer den Kurs abgeschlossen hat, bekommt sechs Monate lang in jedem Kalendermonat eine kurze Mitmach-Lektion per Mail: keine fünf Minuten, ohne Anmeldung, jedes Mal ein anderes aktuelles Thema. Die Kürze ist Absicht, die Wirkung kommt aus der Verteilung über die Zeit. Im Cockpit sehen Sie die Erfüllungsquote Ihrer Teams und das durchschnittliche Ergebnis. Diese Auffrischung ist im Betriebspreis enthalten und kostet nichts extra.
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Nein. Das Ganze ist in etwa einer Stunde eingerichtet: Kurs auswählen, Team eintragen, loslegen. Die Nachweise entstehen automatisch. Wenn Sie mögen, richte ich es gemeinsam mit Ihnen ein.
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Auf Ihrem Wunschweg: Ich schule Ihr Team persönlich (vor Ort oder online), Sie schulen selbst mit meinen fertigen Unterlagen, oder jede Person lernt online im eigenen Tempo. Meine Empfehlung: erst schulen, dann den Phishing-Test zur Selbstüberprüfung – das baut eine Sicherheitskultur auf, statt Menschen vorzuführen.
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Nein. Es gibt keine öffentliche Bloßstellung und keine personenbezogene „Wer-hat-geklickt"-Liste für die Chefetage. Ausgewertet wird das Team als Ganzes. Ein Fehlklick ist ein Lernmoment, kein Eintrag in die Personalakte.
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Den Awareness-/Schulungsteil dieser Pflichten decken Sie damit ab – inklusive Nachweis mit Zeitstempel. Was in Ihre Technik/IT gehört, kennzeichne ich offen. Den vollständigen Abgleich finden Sie unter „Pflichten & Normen".
Was passiert bei Personalwechsel?
Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest und steigen mit demselben Wissensstand in die nächste gemeinsame Schulung ein.
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Ja. Teilnahme- und Abschlussnachweise mit Datum und Zeitstempel entstehen automatisch je Person – als prüffester Beleg für Audits, Versicherung oder die eigene Dokumentation.
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Ja. Aktuelle Motive wie KI-gestütztes Phishing, gefälschte Stimmen und Deepfakes sind Teil der Kurse und der Simulationen – passend zur KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act.
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Ja. Für Schulen und gemeinnützige Vereine ist das Angebot kostenlos – das ist mir ein persönliches Anliegen.
Wie schnell kann ich starten?
Sofort und ohne Gespräch, wenn Sie möchten: Sie registrieren Ihren Betrieb oder Ihre Institution selbst unter /registrieren, legen Ihr Team an, wählen Kurs und Phishing-Vorlagen und starten den Lauf – alles eigenständig im Cockpit, in rund einer Stunde eingerichtet. Zum Reinschnuppern gibt es die kostenlosen Selbsttests. Und wer lieber begleitet wird, schreibt mir kurz; dann melde ich mich persönlich.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie mir direkt. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie meine Antwort erhalten möchten.

Bestätigt kurz, dass hier ein Mensch tippt – kein Bot.

In einer Stunde eingerichtet, bis Freitag geschult.

Team eintragen, Kurs freischalten, fertig. Der Nachweis für die KBV-Richtlinie entsteht von selbst. Konto kostenlos, bezahlt wird erst beim Start.

Team eintragen Erst selbst testen

In einer Stunde eingerichtet, in einer Woche geschult.

Konto kostenlos anlegen, Team eintragen, Kurs freischalten. Bezahlt wird erst beim Start. Lieber erst sehen, wie eine Test-Mail aussieht? Der Selbsttest ist kostenlos.

Team eintragen Erst selbst testen