Für Rechtsanwaltskanzleien

Das Mandantengeheimnis ist nur eine Mail vom Bruch entfernt.

Sie haften persönlich für die Verschwiegenheit, auch wenn im Sekretariat jemand klickt. Kanzleien verwalten Akten, die Gegner und Erpresser interessieren, und Gelder auf Anderkonten, die Betrüger anziehen. Ich trainiere Partner, Anwälte und Mitarbeitende darauf, die eine gefälschte Mail zu erkennen: ohne IT-Projekt, ohne Fachchinesisch, in rund 60 Minuten pro Person.

Beispielszene für Kanzleien
„Ich hafte für die Verschwiegenheit, auch wenn die Auszubildende klickt.“
„Zwölf Leute, täglich Fristen-Mails mit Anhang, und niemand ist für IT-Sicherheit zuständig.“
„Ich lese von KI-Phishing und weiß nicht, ob meine Kanzlei das erkennen würde.“
Team eintragen Preise ansehen
49 € pro Person, einmalig

Schulung, Phishing-Test, sechs Monate Auffrischung und Nachweis. Kein Abo. Zwölf Köpfe: 588 € netto. Eine Partnerkanzlei mit 30 Köpfen: 1.470 € netto.

60 Min. pro Person

Online, jederzeit unterbrechbar, zwischen zwei Terminen oder am Freitagnachmittag. Ihr eigener Aufwand: Team eintragen, fertig.

PDF Nachweis mit Zeitstempel

Wer wann geschult wurde, plus Teamquote. Das Dokument für Datenschutzaufsicht, Versicherer und die eigene Kanzleiakte.

1 Woche bis zum Nachweis

Montag Team eintragen, Freitag liegt der Nachweis im Cockpit. Ohne IT-Dienstleister, ohne Installation, beA und Kanzleisoftware bleiben unberührt.

Was nach dem Klick passiert

Was Kriminelle mit Mandantenakten anfangen – und was es Sie kostet.

Den Wert Ihrer Akten können Sie kaum beziffern, die Angreifer können es. Mandantendaten werden nicht „gestohlen", sie werden kopiert: Sie haben sie weiterhin, und jemand anderes jetzt auch.

Mandanten werden direkt erpresst

Mit Scheidungsakten, Strafverfahren oder Unternehmenskaufverträgen in der Hand schreiben Täter Ihre Mandanten selbst an: Zahlung oder Veröffentlichung. Die New Yorker Kanzlei Grubman Shire Meiselas & Sacks erlebte das 2020 mit prominenten Mandanten und einer Forderung von 42 Millionen Dollar.

Veröffentlichung im Darknet

Wird nicht gezahlt, landen Schriftsätze, Vollmachten und Ausweiskopien offen im Netz, auffindbar für Gegner, Presse und Identitätsdiebe. Rückholen ist unmöglich, die Verschwiegenheit ist dauerhaft gebrochen.

Geld vom Anderkonto

Ein Vergleichsbetrag oder eine Kaufpreisauszahlung geht auf die „neue Kontonummer" der Gegenseite oder des Mandanten. Das Geld ist weg, der Mandant verlangt es von Ihnen, und die Berufshaftpflicht prüft, ob Sie fahrlässig waren.

Die Kanzlei steht still, die Fristen laufen weiter

Verschlüsselte Systeme bedeuten: kein Zugriff auf Akten, Fristenkalender und beA, oft über Tage. Eine versäumte Frist ist ein Haftungsfall, und Wiederanlauf, Forensik und Rechtsberatung kosten meist mehr als jedes Lösegeld.

Und das müssen Sie dann tun

72 Stunden

Meldung an den Landesbeauftragten für Datenschutz, sobald ein Risiko für Betroffene nicht ausgeschlossen ist (Art. 33 DSGVO). Die Verschwiegenheit befreit nicht davon.

unverzüglich

Information jedes betroffenen Mandanten bei hohem Risiko (Art. 34 DSGVO), außerdem Anzeige an die Berufshaftpflicht und je nach Fall Strafanzeige.

dauerhaft

Berufsrechtliche Verantwortung (§ 43a BRAO, § 203 StGB), mögliche Bußgelder und Schadensersatz. Der Ruf einer Kanzlei lässt sich nicht versichern.

Fast jeder dieser Fälle beginnt mit einer Mail, die eine Person für echt hielt. Dieses eine Erkennen trainiere ich.

Typische Angriffe

So wird gerade Ihre Branche angegriffen.

Diese Szenarien bilde ich in realistischen Simulationen nach – damit Ihr Team sie im Ernstfall erkennt, statt sie erst im Schadensfall zu verstehen.

Gefälschte beA-Benachrichtigung

„Neue Nachricht im beA – bitte Postfach bestätigen" führt auf eine nachgebaute Anmeldung.

Abmahnung oder Schriftsatz mit Anhang

Ein angeblicher Schriftsatz des Gegners oder eine Abmahnung mit Fristdruck bringt eine Schaddatei ins Haus.

Geänderte Kontonummer

Mandant oder Gegenanwalt melden kurz vor der Auszahlung eine „neue Bankverbindung" für den Vergleichsbetrag.

Sprachnachricht vom Partner

Angeblich der Namenspartner, per Mail oder KI-generierter Sprachnachricht: eine dringende, vertrauliche Überweisung vom Anderkonto.

Ihre Pflichten

Was Sie müssen – und was Sie damit abhaken.

Für Kanzleien zählen das Berufsrecht (BRAO, BORA, § 203 StGB), die DSGVO und bei Cyberpolicen die Obliegenheiten des Versicherers. Eine eigene Schulungsvorschrift wie für Arztpraxen gibt es für Anwälte nicht, aber im Schadensfall fragen Aufsicht und Versicherer, was Sie organisatorisch getan haben.

✓ deckt der Durchlauf

Der Durchlauf deckt die Sensibilisierung Ihres Teams ab und belegt sie mit Zeitstempel: das, was Datenschutzaufsicht, Berufshaftpflicht und Cyberversicherer unter „organisatorischen Maßnahmen" verstehen.

– bleibt bei Ihnen

Bei Ihnen bleiben die förmliche Verpflichtung der Mitarbeitenden, das Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungen vom Anderkonto und die Technik: Verschlüsselung, Backups, Updates bei Ihrem IT-Dienstleister.

Alle Pflichten im Einzelnen, mit Paragraf und Angriffsszenario
◐ teilweise
Mitarbeitende zur Verschwiegenheit anhalten und regelmäßig sensibilisieren. · § 43a Abs. 2 BRAO, § 2 BORA
↳ deckt ab: beA, Schriftsatz

Der Kurs sensibilisiert Ihr Team für Social Engineering und den Umgang mit Mandantendaten; die förmliche Verpflichtung der Mitarbeitenden nehmen Sie selbst vor. Der Nachweis belegt, dass Sie sensibilisiert haben.

◐ teilweise
Schweigepflicht gilt auch für Hilfspersonen der Kanzlei. · § 203 Abs. 1 und 4 StGB
↳ deckt ab: Mandanten-Impersonation

Sekretariat, Referendare und Auszubildende durchlaufen denselben Kurs wie die Berufsträger und wissen danach, welche Anfragen sie nicht beantworten dürfen.

◐ teilweise
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Mandantendaten. · Art. 32 DSGVO
↳ deckt ab: Geänderte Kontonummer

Geschultes Personal ist der organisatorische Teil und wird mit Zeitstempel dokumentiert. Verschlüsselung, Backups und Zugriffskontrolle ergänzt Ihr IT-Dienstleister.

✓ abgedeckt
Sichere Nutzung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs. · § 31a BRAO, § 20 RAVPV
↳ deckt ab: beA

Phishing-Simulationen mit beA-nahen Motiven trainieren das Erkennen gefälschter Benachrichtigungen; die Zugangskarte bleibt bei Ihnen.

◐ teilweise
Meldung einer Datenpanne binnen 72 Stunden, Information der Mandanten. · Art. 33 und 34 DSGVO
↳ deckt ab: alle vier Angriffe

Der Kurs übt den internen Meldeweg: wer ruft wen an, was wird notiert, was bleibt aus. Die Meldung selbst und das Verzeichnis führen Sie bzw. Ihr Datenschutzbeauftragter.

◐ teilweise
Obliegenheiten der Cyberversicherung: Mitarbeiterschulung, Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungen. · Versicherungsbedingungen, Risikofragebogen
↳ deckt ab: Geänderte Kontonummer, Sprachnachricht

Die Schulung mit Nachweis ist genau das, was Versicherer im Fragebogen abfragen. Die Rückruf-Regel vor Überweisungen ist ein eigenes Kapitel; das Vier-Augen-Prinzip regeln Sie intern.

– Ihre IT
Technische Absicherung: Verschlüsselung, Backups, Updates, Zugriffskontrolle. · Art. 32 DSGVO, Stand der Technik

Nicht Teil der Awareness – bei Ihnen bzw. Ihrem IT-Dienstleister.

Der Nachweis ist Ihre Antwort auf diese Frage. Was er nicht ist: eine anerkannte Fortbildung nach § 43a Abs. 6 BRAO. Das Training schult Ihr Team, nicht Ihre Berufsträger im Fachrecht.

Beispiele

So sieht das konkret aus.

Cockpit, Team-Report, Zertifikat und Nachweis einer fiktiven Firma mit zwölf Personen. Alle Namen und Ergebnisse sind erfunden, der Aufbau ist exakt der, den Sie später selbst sehen.

Cockpit Das Cockpit des Betriebs

Gruppen, eingetragene Personen und die offenen Kosten aus laufenden Vorgängen und Rechnungen. Von hier aus starten Sie Schulung, Ersttest oder Wiederholungslauf.

Team-Report Team-Report im Cockpit

Klick- und Eingabequote des Teams, Einordnung im Vergleich zu allen Testläufen, Beteiligung an Schulung und Training. Anonymisiert.

Team-Report Nachweis-PDF, Seite 1

Ergebnis im Überblick und Schutzniveau mit Empfehlung. Das PDF trägt einen Echtheits-QR und eignet sich für Audit, Versicherer und NIS2-Dokumentation.

Zertifikat Teilnahmezertifikat

Name, Kurs, Datum von Schulung und Praxistest, Normbezug, Unterschrift und prüfbare Zertifikatsnummer mit QR-Code.

Compliance-Nachweis Compliance-Nachweis NIS2

Alle durchgeführten Schulungen mit Zeitstempel und Teilnahmequote, zugeordnet zu den Anforderungen. Auch für ISO 27001, DSGVO, AI Act und Cyberversicherung.

Einzelbericht Persönlicher Bericht

Jede Person sieht nur ihr eigenes Ergebnis: Reaktion je Testmail, woran der Betrug zu erkennen war, und was das Gerät verraten hat.

Alle Beispiel-Ansichten

So arbeite ich mit Ihnen

So läuft das Training bei mir ab.

In einer Kanzlei zählen Sorgfalt, Diskretion und Reputation, auch beim Thema Sicherheit. Deshalb befähige ich zuerst, statt zu prüfen: Partner, Anwälte und Mitarbeitende starten mit demselben Wissensstand, bevor überhaupt ein simulierter Angriff kommt.

Zwei Wege – Sie wählen, was zu Ihnen passt.

1 Persönlich durch mich

Ich schule Ihr Team persönlich – vor Ort oder online, im Gespräch und mit Beispielen aus Ihrem Alltag.

2 Jede Person für sich online

Jede Person lernt online auf ihrem Wunschweg – per Text oder Video, im eigenen Tempo, mit Auswahl der Inhalte.

Meine Empfehlung

Erst schulen, dann testen – bewusst in dieser Reihenfolge.

  1. Initiale Schulung

    Zuerst befähige ich Ihr Team (oder Sie tun es mit meinen Unterlagen). Alle starten mit demselben Grundwissen.

  2. Phishing-Test zur Selbstüberprüfung

    Erst danach folgt der simulierte Angriff – nicht als Prüfung, sondern als Selbstcheck: Jede Person sieht, ob das Gelernte im Alltag sitzt.

  3. Sicherheitskultur, bei Bedarf aufgefrischt

    Aus Schulung und Test wächst eine konstruktive Sicherheitskultur im Betrieb, die Sie zu gegebener Zeit einfach wiederholen.

📊

Ihr Lagebild entsteht aus den Ergebnissen Ihres Teams nach der Schulung – es zeigt den Zustand, den Sie erreichen wollten, nicht den ungeschützten Startpunkt.

Alles ohne Abo, nach Bedarf und immer mit meiner persönlichen Unterstützung.

Wer dahintersteht

Ein Ansprechpartner aus Südbaden, keine Hotline.

Patrick Ihle, Gründer von secureIT

Ich bin Patrick Ihle, Gründer von secureIT, beruflich in der Informationssicherheit zu Hause und nebenberuflich seit über 20 Jahren Ausbilder und Dozent. secureIT ist mein eigener Betrieb in Ballrechten-Dottingen bei Freiburg. Wer bei mir bucht, hat einen Namen und eine Nummer, keine Hotline. Kanzleien in Südbaden besuche ich auf Wunsch vor Ort, alle anderen begleite ich online.

Mehr über mich
KI im Arbeitsalltag

Mandantengeheimnis und KI vertragen sich nur mit klaren Regeln.

Schriftsätze entwerfen, Akten zusammenfassen, Urteile recherchieren: Für Kanzleien ist KI verlockend und heikel zugleich. Mandantendaten in einem frei verfügbaren Chatbot können die Verschwiegenheit verletzen, und erfundene Fundstellen haben Gerichte bereits gerügt. Seit Februar 2025 gilt zudem die KI-Kompetenzpflicht für Ihr ganzes Team.

  • Verschwiegenheit nach § 43a BRAO und § 203 StGB gilt auch beim KI-Einsatz
  • Erfundene Urteile und Fundstellen erkennen, bevor sie im Schriftsatz landen
  • KI-Kurs mit Bescheinigung je Person, dazu Muster-KI-Richtlinie für die Kanzlei
KI-Kurs mit Nachweis ansehen Muster-KI-Richtlinie (PDF)
FAQ

Häufige Fragen

Sehe ich, welcher Kollege auf die Test-Mail geklickt hat?
Nein, und das ist Absicht. Im Cockpit sehen Sie die Quote der Kanzlei und je Team, aber keine Namen. Wer klickt, landet auf einer Lernseite und weiß es selbst. So bleibt der Test eine Übung und wird nicht zur Personalfrage zwischen Partnern, Angestellten und Referendaren.
Berührt die Simulation beA, unsere Kanzleisoftware oder den Mailserver?
Nein. Die Simulation besteht aus normalen E-Mails an die Adressen Ihrer Mitarbeitenden. Ich greife auf nichts in Ihrer Kanzlei zu, installiere nichts und brauche keine Zugänge. Ihr IT-Dienstleister muss nichts einrichten; wenn Sie wollen, sage ich ihm vorab, von welcher Absenderdomain die Test-Mails kommen, damit der Spamfilter sie durchlässt.
Erfüllt das die Obliegenheiten meiner Cyberversicherung?
Die meisten Versicherer fragen im Risikofragebogen nach regelmäßiger Mitarbeiterschulung zu Phishing und nach einem Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungen. Den Schulungsteil erfüllt der Durchlauf und belegt ihn mit Zeitstempel. Das Vier-Augen-Prinzip regeln Sie intern; die Rückruf-Regel vor Überweisungen ist Teil des Kurses. Im Zweifel legen Sie den Nachweis Ihrem Makler vor, ich habe dafür eine eigene Seite für Versicherungsmakler.
Was passiert mit den Daten meiner Mitarbeitenden?
Gespeichert werden Name, Mail-Adresse, Schulungsabschluss und das Ergebnis des Phishing-Tests, auf Servern bei IONOS in Deutschland. Mandantendaten kommen nie in Berührung. Der Auftragsverarbeitungsvertrag kommt mit der Registrierung zustande und steht als PDF für Ihre Datenschutzakte bereit.
Wie viel Zeit kostet das meine Kanzlei wirklich?
Rund 60 Minuten pro Person für den Kurs, online, in Etappen unterbrechbar, also auch zwischen zwei Mandantenterminen. Der Phishing-Test danach kostet keine Zeit, er passiert im Postfach. Ihr eigener Aufwand: Team eintragen, Kurs freischalten, später den Nachweis herunterladen. Das ist in einer Stunde erledigt, und Sie können es auch dem Kanzleimanagement übergeben.
Ist das ein Abo?
Nein. Es gibt kein Abonnement und keine Vertragsbindung. Sie buchen Schulungen und Tests nach Bedarf – einmalig oder wiederkehrend, wie es zu Ihnen passt.
Was kostet das?
Für Betriebe 49 € netto pro Person, einmalig: Schulung, erster Phishing-Lauf, Teamreport, Cockpit und sechs Monate monatliche Auffrischung. Weitere Testläufe kosten 22 € pro Person. Für Einzelpersonen gibt es die Schulung mit Zertifikat für 29 € brutto, allerdings ohne Teamreport, Cockpit und Auffrischung, deshalb der niedrigere Preis. Ein erstes Gespräch und die Selbsttests sind kostenlos. Alle Leistungen im Vergleich auf der Preisseite →
Hält der Effekt einer einmaligen Schulung überhaupt an?
Von allein nicht, deshalb hört es bei mir nicht mit dem Zertifikat auf. Wer den Kurs abgeschlossen hat, bekommt sechs Monate lang in jedem Kalendermonat eine kurze Mitmach-Lektion per Mail: keine fünf Minuten, ohne Anmeldung, jedes Mal ein anderes aktuelles Thema. Die Kürze ist Absicht, die Wirkung kommt aus der Verteilung über die Zeit. Im Cockpit sehen Sie die Erfüllungsquote Ihrer Teams und das durchschnittliche Ergebnis. Diese Auffrischung ist im Betriebspreis enthalten und kostet nichts extra.
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Nein. Das Ganze ist in etwa einer Stunde eingerichtet: Kurs auswählen, Team eintragen, loslegen. Die Nachweise entstehen automatisch. Wenn Sie mögen, richte ich es gemeinsam mit Ihnen ein.
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Auf Ihrem Wunschweg: Ich schule Ihr Team persönlich (vor Ort oder online), Sie schulen selbst mit meinen fertigen Unterlagen, oder jede Person lernt online im eigenen Tempo. Meine Empfehlung: erst schulen, dann den Phishing-Test zur Selbstüberprüfung – das baut eine Sicherheitskultur auf, statt Menschen vorzuführen.
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Nein. Es gibt keine öffentliche Bloßstellung und keine personenbezogene „Wer-hat-geklickt"-Liste für die Chefetage. Ausgewertet wird das Team als Ganzes. Ein Fehlklick ist ein Lernmoment, kein Eintrag in die Personalakte.
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Den Awareness-/Schulungsteil dieser Pflichten decken Sie damit ab – inklusive Nachweis mit Zeitstempel. Was in Ihre Technik/IT gehört, kennzeichne ich offen. Den vollständigen Abgleich finden Sie unter „Pflichten & Normen".
Was passiert bei Personalwechsel?
Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest und steigen mit demselben Wissensstand in die nächste gemeinsame Schulung ein.
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Ja. Teilnahme- und Abschlussnachweise mit Datum und Zeitstempel entstehen automatisch je Person – als prüffester Beleg für Audits, Versicherung oder die eigene Dokumentation.
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Ja. Aktuelle Motive wie KI-gestütztes Phishing, gefälschte Stimmen und Deepfakes sind Teil der Kurse und der Simulationen – passend zur KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act.
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Ja. Für Schulen und gemeinnützige Vereine ist das Angebot kostenlos – das ist mir ein persönliches Anliegen.
Wie schnell kann ich starten?
Sofort und ohne Gespräch, wenn Sie möchten: Sie registrieren Ihren Betrieb oder Ihre Institution selbst unter /registrieren, legen Ihr Team an, wählen Kurs und Phishing-Vorlagen und starten den Lauf – alles eigenständig im Cockpit, in rund einer Stunde eingerichtet. Zum Reinschnuppern gibt es die kostenlosen Selbsttests. Und wer lieber begleitet wird, schreibt mir kurz; dann melde ich mich persönlich.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie mir direkt. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie meine Antwort erhalten möchten.

Bestätigt kurz, dass hier ein Mensch tippt – kein Bot.

Partner, Anwälte und Sekretariat in einer Woche geschult.

Team eintragen, Kurs freischalten, fertig. Der Nachweis für Aufsicht und Versicherer liegt danach in der Kanzleiakte. Konto kostenlos, bezahlt wird erst beim Start.

Team eintragen Erst selbst testen

In einer Stunde eingerichtet, in einer Woche geschult.

Konto kostenlos anlegen, Team eintragen, Kurs freischalten. Bezahlt wird erst beim Start. Lieber erst sehen, wie eine Test-Mail aussieht? Der Selbsttest ist kostenlos.

Team eintragen Erst selbst testen