Sicherheit, bei der niemand vorgeführt wird.
Awareness darf nicht zur Leistungskontrolle werden. Bei mir gibt es keine öffentliche Bloßstellung und keine personenbezogene „Wer-hat-geklickt"-Liste für die Chefetage. Ausgewertet wird das Team als Ganzes – als Schutz, nicht als Überwachung.
Was Sie müssen – und was Sie damit abhaken.
Maßstab sind § 87 BetrVG und die DSGVO. Beides lässt sich mit einer kurzen Betriebsvereinbarung sauber regeln. Jeder Punkt zeigt offen, ob ich ihn abdecke, teilweise unterstütze oder ob er bei Ihrer IT liegt – mit Bezug zum passenden Angriffsszenario.
Eine Phishing-Simulation kann unter die Mitbestimmung fallen. Ich liefere die Muster-Betriebsvereinbarung und das Infoblatt, damit das Gremium vor dem Start zustimmen kann. Den Beschluss fassen Sie selbst.
Der Teamreport weist nur Quoten je Gruppe aus. Es gibt keine „Wer hat geklickt"-Liste für die Leitung, und kein Ergebnis wandert in die Personalakte.
Das Infoblatt für die Belegschaft erklärt in einer Seite, was passiert, was nicht passiert und welche Daten entstehen.
Gespeichert wird nur, was für Nachweis und Teamreport nötig ist; Klickdaten einzelner Personen werden nach dem Lauf archiviert und nicht ausgewertet.
Erst Schulung, dann angekündigter Test. Die Reihenfolge ist Teil des Produkts, nicht Verhandlungssache.
Den vollständigen Abgleich mit ISO 27001, NIS2 und Cyberversicherung finden Sie unter Pflichten & Normen. Betriebe erzeugen ihren Nachweis mit Zeitstempel direkt im Cockpit.
Zwei Dokumente, mit denen die Zustimmung in einer Sitzung geklärt ist.
Beide Vorlagen stelle ich kostenlos bereit, ohne Anmeldung. Sie sind bewusst kurz, in verständlichem Deutsch, und auf die Datenverarbeitung bei secureIT zugeschnitten. Eigene Anpassungen sind ausdrücklich erwünscht.
Zweck, Ablauf, Auswertung ohne Personenbezug, Löschfristen, Rechte der Beschäftigten. Zwei Seiten, zum Ausfüllen und Unterschreiben.
📄 Infoblatt für die Belegschaft (PDF)Eine Seite für das schwarze Brett oder die Rundmail: Was kommt auf uns zu, was passiert mit einem Fehlklick, wer sieht was.
So sieht das konkret aus.
Cockpit, Team-Report, Zertifikat und Nachweis einer fiktiven Firma mit zwölf Personen. Alle Namen und Ergebnisse sind erfunden, der Aufbau ist exakt der, den Sie später selbst sehen.
Gruppen, eingetragene Personen und die offenen Kosten aus laufenden Vorgängen und Rechnungen. Von hier aus starten Sie Schulung, Ersttest oder Wiederholungslauf.
Klick- und Eingabequote des Teams, Einordnung im Vergleich zu allen Testläufen, Beteiligung an Schulung und Training. Anonymisiert.
Ergebnis im Überblick und Schutzniveau mit Empfehlung. Das PDF trägt einen Echtheits-QR und eignet sich für Audit, Versicherer und NIS2-Dokumentation.
Name, Kurs, Datum von Schulung und Praxistest, Normbezug, Unterschrift und prüfbare Zertifikatsnummer mit QR-Code.
Alle durchgeführten Schulungen mit Zeitstempel und Teilnahmequote, zugeordnet zu den Anforderungen. Auch für ISO 27001, DSGVO, AI Act und Cyberversicherung.
Jede Person sieht nur ihr eigenes Ergebnis: Reaktion je Testmail, woran der Betrug zu erkennen war, und was das Gerät verraten hat.
So läuft das Training bei mir ab.
Fairness ist bei mir kein Zusatz, sondern eingebaut: Erst wird geschult, dann – angekündigt und ohne Pranger – geübt. Ein Fehlklick ist ein Lernmoment, kein Eintrag in die Personalakte. So wächst Sicherheit mit dem Team, nicht gegen es.
Drei Wege – Sie wählen, was zu Ihnen passt.
Ich schule Ihr Team persönlich – vor Ort oder online, im Gespräch und mit Beispielen aus Ihrem Alltag.
Sie schulen selbst: Ich stelle die fertigen Unterlagen bereit, Sie geben sie im Haus weiter – in Ihrem Rhythmus.
Jede Person lernt online auf ihrem Wunschweg – per Text oder Video, im eigenen Tempo, mit Auswahl der Inhalte.
Erst schulen, dann testen – bewusst in dieser Reihenfolge.
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Initiale Schulung
Zuerst befähige ich Ihr Team (oder Sie tun es mit meinen Unterlagen). Alle starten mit demselben Grundwissen.
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Phishing-Test zur Selbstüberprüfung
Erst danach folgt der simulierte Angriff – nicht als Prüfung, sondern als Selbstcheck: Jede Person sieht, ob das Gelernte im Alltag sitzt.
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Sicherheitskultur, bei Bedarf aufgefrischt
Aus Schulung und Test wächst eine konstruktive Sicherheitskultur im Betrieb, die Sie zu gegebener Zeit einfach wiederholen.
Ihr Lagebild entsteht aus den Ergebnissen Ihres Teams nach der Schulung – es zeigt den Zustand, den Sie erreichen wollten, nicht den ungeschützten Startpunkt.
Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest – und steigen mit demselben Vorwissen in die nächste gemeinsame Schulung oder das nächste Training ein.
Der umgekehrte Weg – und warum ich davon abrate.
Aus Sicht der Leitung wirkt es oft logisch, zuerst mit einem Test die Lage zu erheben und erst dann zu entscheiden, ob Schulungen nötig sind. Technisch geht das – ich richte es Ihnen ein.
Ein Überraschungstest ohne vorherige Schulung ist genau das, wovor Sie zu Recht warnen: Menschen werden hereingelegt, bevor sie es besser wissen konnten. Das beschädigt Vertrauen und Betriebsklima – und ist mitbestimmungsrechtlich heikel. Ein Test ohne vorherige Schulung misst nur den Startpunkt bei null. Mein Weg dreht das um: erst befähigen, dann prüfen.
Alles ohne Abo, nach Bedarf und immer mit meiner persönlichen Unterstützung.
KI-Werkzeuge sind mitbestimmungspflichtig. Hier ist ein Muster dafür.
Copilot, Transkription, Chatbots: Sobald KI-Werkzeuge Verhalten oder Leistung auswerten können, hat der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitzubestimmen. Meine Muster-Betriebsvereinbarung KI regelt die Grundsätze, damit nicht jedes Werkzeug einzeln verhandelt werden muss: keine Leistungskontrolle, keine KI-Entscheidungen über Menschen, Schulung in der Arbeitszeit.
- Muster-Betriebsvereinbarung KI, kostenlos als PDF
- Schulungspflicht nach Art. 4 KI-Verordnung als Teil der Vereinbarung
- KI-Kurs mit Bescheinigung, ohne Auswertung einzelner Antworten
Häufige Fragen
Muss der Betriebsrat einer Phishing-Simulation zustimmen?
Sieht die Geschäftsführung, wer geklickt hat?
Was passiert mit den Daten nach dem Test?
Kann der Betriebsrat „nur Schulung, Test später" vereinbaren?
Ist das ein Abo?
Was kostet das?
Hält der Effekt einer einmaligen Schulung überhaupt an?
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Was passiert bei Personalwechsel?
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Wie schnell kann ich starten?
Ihre Frage ist nicht dabei?
Stellen Sie sie mir direkt. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie meine Antwort erhalten möchten.
In einer Stunde eingerichtet – ohne IT-Abteilung.
Kurs auswählen, Team eintragen, loslegen. Nachweise entstehen automatisch als Nebenprodukt.