Sicherheit, bei der niemand vorgeführt wird.
Awareness darf nicht zur Leistungskontrolle werden. Bei mir gibt es keine öffentliche Bloßstellung und keine personenbezogene „Wer-hat-geklickt"-Liste für die Chefetage. Ausgewertet wird das Team als Ganzes – als Schutz, nicht als Überwachung.
So läuft das Training bei mir ab.
Fairness ist bei mir kein Zusatz, sondern eingebaut: Erst wird geschult, dann – angekündigt und ohne Pranger – geübt. Ein Fehlklick ist ein Lernmoment, kein Eintrag in die Personalakte. So wächst Sicherheit mit dem Team, nicht gegen es.
Drei Wege – Sie wählen, was zu Ihnen passt.
Ich schule Ihr Team persönlich – vor Ort oder online, im Gespräch und mit Beispielen aus Ihrem Alltag.
Sie schulen selbst: Ich stelle die fertigen Unterlagen bereit, Sie geben sie im Haus weiter – in Ihrem Rhythmus.
Jede Person lernt online auf ihrem Wunschweg – per Text oder Video, im eigenen Tempo, mit Auswahl der Inhalte.
Erst schulen, dann testen – bewusst in dieser Reihenfolge.
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Initiale Schulung
Zuerst befähige ich Ihr Team (oder Sie tun es mit meinen Unterlagen). Alle starten mit demselben Grundwissen.
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Phishing-Test zur Selbstüberprüfung
Erst danach folgt der simulierte Angriff – nicht als Prüfung, sondern als Selbstcheck: Jede:r sieht, ob das Gelernte im Alltag sitzt.
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Sicherheitskultur, bei Bedarf aufgefrischt
Aus Schulung und Test wächst eine konstruktive Sicherheitskultur im Betrieb, die Sie zu gegebener Zeit einfach wiederholen.
Ihr Lagebild entsteht aus den Ergebnissen Ihres Teams nach der Schulung – es zeigt den Zustand, den Sie erreichen wollten, nicht den ungeschützten Startpunkt.
Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest – und steigen mit demselben Vorwissen in die nächste gemeinsame Schulung oder das nächste Training ein.
Der umgekehrte Weg – und warum ich davon abrate.
Aus Sicht der Leitung wirkt es oft logisch, zuerst mit einem Test die Lage zu erheben und erst dann zu entscheiden, ob Schulungen nötig sind. Technisch geht das – ich richte es Ihnen ein.
Ein Überraschungstest ohne vorherige Schulung ist genau das, wovor Sie zu Recht warnen: Menschen werden hereingelegt, bevor sie es besser wissen konnten. Das beschädigt Vertrauen und Betriebsklima – und ist mitbestimmungsrechtlich heikel. Ein Test ohne vorherige Schulung misst nur den Startpunkt bei null. Mein Weg dreht das um: erst befähigen, dann prüfen.
Alles ohne Abo, nach Bedarf und immer mit meiner persönlichen Unterstützung.
Häufige Fragen
Ist das ein Abo?
Was kostet das?
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Was passiert bei Personalwechsel?
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Wie schnell kann ich starten?
Ihre Frage ist nicht dabei?
Stellen Sie sie mir direkt. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie meine Antwort erhalten möchten.
In einer Stunde eingerichtet – ohne IT-Abteilung.
Kurs auswählen, Team eintragen, loslegen. Nachweise entstehen automatisch als Nebenprodukt.
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