Sie haften – auch ohne eigene IT-Abteilung.
Die Verantwortung für IT-Sicherheit liegt bei Ihnen, selbst wenn es keine IT-Abteilung gibt. Sie brauchen keine Technikschlacht, sondern ein geschultes Team, einen belastbaren Nachweis und die Ruhe, dass das Thema erledigt ist.
So wird gerade Ihr Betrieb angegriffen.
Diese Szenarien bilde ich in realistischen Simulationen nach – damit Ihr Team sie im Ernstfall erkennt, statt sie erst im Schadensfall zu verstehen.
Betrüger geben sich als Sie aus und drängen die Buchhaltung zu einer eiligen, vertraulichen Überweisung.
Ein vermeintlicher Lieferant meldet eine „neue Kontonummer" – die nächste Zahlung landet beim Angreifer.
Ein einziger Klick legt Ihre Systeme lahm – Produktion, Abrechnung und Ruf stehen still.
So sieht das konkret aus.
Cockpit, Team-Report, Zertifikat und Nachweis einer fiktiven Firma mit zwölf Personen. Alle Namen und Ergebnisse sind erfunden, der Aufbau ist exakt der, den Sie später selbst sehen.
Gruppen, eingetragene Personen und die offenen Kosten aus laufenden Vorgängen und Rechnungen. Von hier aus starten Sie Schulung, Ersttest oder Wiederholungslauf.
Klick- und Eingabequote des Teams, Einordnung im Vergleich zu allen Testläufen, Beteiligung an Schulung und Training. Anonymisiert.
Ergebnis im Überblick und Schutzniveau mit Empfehlung. Das PDF trägt einen Echtheits-QR und eignet sich für Audit, Versicherer und NIS2-Dokumentation.
Name, Kurs, Datum von Schulung und Praxistest, Normbezug, Unterschrift und prüfbare Zertifikatsnummer mit QR-Code.
Alle durchgeführten Schulungen mit Zeitstempel und Teilnahmequote, zugeordnet zu den Anforderungen. Auch für ISO 27001, DSGVO, AI Act und Cyberversicherung.
Jede Person sieht nur ihr eigenes Ergebnis: Reaktion je Testmail, woran der Betrug zu erkennen war, und was das Gerät verraten hat.
So läuft das Training bei mir ab.
Sie wollen Sicherheit ohne eigenes IT-Projekt und ohne die Abteilung, die Sie nicht haben. Genau dafür ist mein Training gemacht: Ich nehme Ihnen die Umsetzung ab, Sie behalten die Übersicht – und am Ende steht ein Nachweis mit Zeitstempel.
Drei Wege – Sie wählen, was zu Ihnen passt.
Ich schule Ihr Team persönlich – vor Ort oder online, im Gespräch und mit Beispielen aus Ihrem Alltag.
Sie schulen selbst: Ich stelle die fertigen Unterlagen bereit, Sie geben sie im Haus weiter – in Ihrem Rhythmus.
Jede Person lernt online auf ihrem Wunschweg – per Text oder Video, im eigenen Tempo, mit Auswahl der Inhalte.
Erst schulen, dann testen – bewusst in dieser Reihenfolge.
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Initiale Schulung
Zuerst befähige ich Ihr Team (oder Sie tun es mit meinen Unterlagen). Alle starten mit demselben Grundwissen.
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Phishing-Test zur Selbstüberprüfung
Erst danach folgt der simulierte Angriff – nicht als Prüfung, sondern als Selbstcheck: Jede Person sieht, ob das Gelernte im Alltag sitzt.
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Sicherheitskultur, bei Bedarf aufgefrischt
Aus Schulung und Test wächst eine konstruktive Sicherheitskultur im Betrieb, die Sie zu gegebener Zeit einfach wiederholen.
Ihr Lagebild entsteht aus den Ergebnissen Ihres Teams nach der Schulung – es zeigt den Zustand, den Sie erreichen wollten, nicht den ungeschützten Startpunkt.
Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest – und steigen mit demselben Vorwissen in die nächste gemeinsame Schulung oder das nächste Training ein.
Der umgekehrte Weg – und warum ich davon abrate.
Aus Sicht der Leitung wirkt es oft logisch, zuerst mit einem Test die Lage zu erheben und erst dann zu entscheiden, ob Schulungen nötig sind. Technisch geht das – ich richte es Ihnen ein.
Gerade als Führung ist die Versuchung groß, das Team erst „auf die Probe zu stellen". Doch wer ungeschult vorgeführt wird, verliert das Vertrauen in die Leitung – und Sie stehen mit einer Momentaufnahme da, die niemanden besser macht. Ein Test ohne vorherige Schulung misst nur den Startpunkt bei null. Mein Weg dreht das um: erst befähigen, dann prüfen.
Alles ohne Abo, nach Bedarf und immer mit meiner persönlichen Unterstützung.
Die KI-Kompetenzpflicht liegt bei der Leitung.
Seit Februar 2025 muss jeder Betrieb, der KI-Werkzeuge einsetzt, für ausreichende KI-Kompetenz seiner Beschäftigten sorgen. Das ist eine Organisationsaufgabe der Geschäftsführung. Mit meinem Kurs, einer Bescheinigung je Person und dem Betriebsnachweis ist sie in einer Stunde je Person erledigt und belegt.
- Pflicht nach Art. 4 KI-Verordnung, unabhängig von der Betriebsgröße
- Betriebsnachweis für Versicherer, Auftraggeber und Aufsicht
- Muster-KI-Richtlinie, damit klar ist, welche Werkzeuge erlaubt sind
Für Ihre Verantwortung.
Häufige Fragen
Ist das ein Abo?
Was kostet das?
Hält der Effekt einer einmaligen Schulung überhaupt an?
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Was passiert bei Personalwechsel?
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Wie schnell kann ich starten?
Ihre Frage ist nicht dabei?
Stellen Sie sie mir direkt. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie meine Antwort erhalten möchten.
In einer Stunde eingerichtet – ohne IT-Abteilung.
Kurs auswählen, Team eintragen, loslegen. Nachweise entstehen automatisch als Nebenprodukt.