Für Steuerberater & Kanzleien mit Mandantenrundschreiben

Sie sprechen jedes Quartal mit jedem Inhaber. Zwei Zeilen reichen.

Ihre Mandanten mit 10 bis 50 Beschäftigten haben keine IT-Abteilung, aber einen Versicherer, einen Großkunden oder einen Datenschutzbeauftragten, der nach Schulungsnachweisen fragt. Sie müssen nichts erklären und nichts verkaufen. Ein Absatz im Rundschreiben mit Ihrem Link, der Rest läuft bei mir.

Beispielszene für Steuerberater
„Mandanten fragen mich nach IT-Sicherheit, aber das ist nicht mein Fach."
„Ich will etwas empfehlen, das ohne Rückfragen funktioniert."
„Eine Fake-Rechnung an die Buchhaltung meines Mandanten trifft am Ende auch mich."
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Warum gerade Ihre Mandanten

Die Angriffe, die in der Buchhaltung Ihrer Mandanten landen.

Genau diese Fälle trainiert die Schulung. Jeder davon endet sonst in Ihrer Kanzlei als Nachfrage, Storno oder Schadensmeldung.

Gefälschte Lieferantenrechnung

Bekannter Lieferant, neue Bankverbindung, die Buchhaltung überweist. Der Klassiker in Betrieben ohne Vier-Augen-Prinzip.

Chef-Betrug per Mail oder Chat

„Bin im Termin, überweisen Sie bitte dringend …" an die Person mit Kontovollmacht.

Falsche Steuer- oder Finanzamt-Mail

Angebliche Rückerstattung oder Mahnung mit Link auf eine nachgebaute Anmeldeseite, oft mit dem Namen der Kanzlei im Betreff.

Gefälschte Kanzlei-Mail

Jemand gibt sich als Ihre Kanzlei aus und bittet den Mandanten um Unterlagen oder Zugangsdaten.

Für das Mandantenrundschreiben

Der Absatz, den Sie einfach einfügen.

Neutral formuliert, ohne Werbesprache, mit Ihrem Partnerlink. Passt in jedes Quartalsrundschreiben zwischen Steuertermine und Hinweise.

IT-Sicherheit: Schulungsnachweis für Versicherer und Auftraggeber

Cyberversicherer, größere Auftraggeber und die NIS2-Lieferkette fragen zunehmend nach einem Nachweis, dass Mitarbeitende zu Phishing geschult wurden. Für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung gibt es dafür einen schlanken Weg: Online-Schulung, Phishing-Test und prüfbares Zertifikat in einem Durchlauf, 49 € pro Person einmalig, ohne Abo, in zehn Minuten eingerichtet. Informationen und Start unter IHR-PARTNERLINK. Auf Wunsch stellen wir Ihnen den Kontakt her.
Platzhalter in GROSSBUCHSTABEN bitte ersetzen.
So arbeite ich mit Ihnen

So läuft das Training bei mir ab.

Sie registrieren sich einmal als Partner, setzen Ihren Link in das Rundschreiben und sind fertig. Der Mandant kauft selbst zum Listenpreis, ich übernehme Schulung, Test und Nachweis. Die Provision wird bei Zahlungseingang gutgeschrieben, auch für die Wiederholung im Folgejahr.

Drei Wege – Sie wählen, was zu Ihnen passt.

1 Persönlich durch mich

Ich schule Ihr Team persönlich – vor Ort oder online, im Gespräch und mit Beispielen aus Ihrem Alltag.

2 Intern mit meinen Unterlagen

Sie schulen selbst: Ich stelle die fertigen Unterlagen bereit, Sie geben sie im Haus weiter – in Ihrem Rhythmus.

3 Jede:r für sich online

Jede Person lernt online auf ihrem Wunschweg – per Text oder Video, im eigenen Tempo, mit Auswahl der Inhalte.

Meine Empfehlung

Erst schulen, dann testen – bewusst in dieser Reihenfolge.

  1. Initiale Schulung

    Zuerst befähige ich Ihr Team (oder Sie tun es mit meinen Unterlagen). Alle starten mit demselben Grundwissen.

  2. Phishing-Test zur Selbstüberprüfung

    Erst danach folgt der simulierte Angriff – nicht als Prüfung, sondern als Selbstcheck: Jede:r sieht, ob das Gelernte im Alltag sitzt.

  3. Sicherheitskultur, bei Bedarf aufgefrischt

    Aus Schulung und Test wächst eine konstruktive Sicherheitskultur im Betrieb, die Sie zu gegebener Zeit einfach wiederholen.

📊

Ihr Lagebild entsteht aus den Ergebnissen Ihres Teams nach der Schulung – es zeigt den Zustand, den Sie erreichen wollten, nicht den ungeschützten Startpunkt.

➕

Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest – und steigen mit demselben Vorwissen in die nächste gemeinsame Schulung oder das nächste Training ein.

Der umgekehrte Weg – und warum ich davon abrate.

Aus Sicht der Leitung wirkt es oft logisch, zuerst mit einem Test die Lage zu erheben und erst dann zu entscheiden, ob Schulungen nötig sind. Technisch geht das – ich richte es Ihnen ein.

Ein Mandant, der nur „mal testen" will, ob seine Leute klicken, bekommt eine Quote, aber keinen Nachweis. Für Versicherer und Auftraggeber zählt die Schulung mit Beleg. Deshalb erst schulen, dann testen. Ein Test ohne vorherige Schulung misst nur den Startpunkt bei null. Mein Weg dreht das um: erst befähigen, dann prüfen.

Alles ohne Abo, nach Bedarf und immer mit meiner persönlichen Unterstützung.

FAQ

Häufige Fragen

Berate ich damit in IT-Fragen, für die ich nicht haften will?
Nein. Sie empfehlen einen Anbieter, so wie Sie eine Software oder eine Versicherung empfehlen. Die Leistung, die Inhalte und der Nachweis kommen von mir; dafür stehe ich ein, nicht Ihre Kanzlei.
Wie bekomme ich die Provision, ohne Rechnungen zu schreiben?
Die Provision sammelt sich auf Ihrem Provisionskonto und wird ab 50 € gegen Ihre Rechnung ausgezahlt. Alternativ verrechnen Sie sie mit eigenen Schulungsplätzen für Ihre Kanzlei.
Darf ich den Textbaustein verändern?
Ja, ausdrücklich. Wichtig ist nur Ihr Partnerlink, damit die Zuordnung funktioniert. Kürzen, umformulieren, in Ihren Stil bringen: alles erlaubt.
Ist das ein Abo?
Nein. Es gibt kein Abonnement und keine Vertragsbindung. Sie buchen Schulungen und Tests nach Bedarf – einmalig oder wiederkehrend, wie es zu Ihnen passt.
Was kostet das?
Für Einzelpersonen kostet ein Schulungszugang 29 € brutto. Für Betriebe richtet sich der Preis nach Umfang und Teamgröße – dazu erstelle ich ein individuelles Angebot. Ein erstes Gespräch und die Selbsttests sind kostenlos.
Hält der Effekt einer einmaligen Schulung überhaupt an?
Von allein nicht, deshalb hört es bei mir nicht mit dem Zertifikat auf. Wer den Kurs abgeschlossen hat, bekommt sechs Monate lang in jedem Kalendermonat eine kurze Mitmach-Lektion per Mail: keine fünf Minuten, ohne Anmeldung, jedes Mal ein anderes aktuelles Thema. Die Kürze ist Absicht, die Wirkung kommt aus der Verteilung über die Zeit. Im Cockpit sehen Sie die Erfüllungsquote Ihrer Teams und das durchschnittliche Ergebnis. Diese Auffrischung ist im Betriebspreis enthalten und kostet nichts extra.
Brauche ich dafür eine IT-Abteilung?
Nein. Das Ganze ist in etwa einer Stunde eingerichtet: Kurs auswählen, Team eintragen, loslegen. Die Nachweise entstehen automatisch. Wenn Sie mögen, richte ich es gemeinsam mit Ihnen ein.
Wie läuft eine Schulung bei Ihnen ab?
Auf Ihrem Wunschweg: Ich schule Ihr Team persönlich (vor Ort oder online), Sie schulen selbst mit meinen fertigen Unterlagen, oder jede Person lernt online im eigenen Tempo. Meine Empfehlung: erst schulen, dann den Phishing-Test zur Selbstüberprüfung – das baut eine Sicherheitskultur auf, statt Menschen vorzuführen.
Wird bei uns jemand vorgeführt oder überwacht?
Nein. Es gibt keine öffentliche Bloßstellung und keine personenbezogene „Wer-hat-geklickt"-Liste für die Chefetage. Ausgewertet wird das Team als Ganzes. Ein Fehlklick ist ein Lernmoment, kein Eintrag in die Personalakte.
Erfülle ich damit DSGVO, NIS2, ISO 27001 oder Versicherungsauflagen?
Den Awareness-/Schulungsteil dieser Pflichten decken Sie damit ab – inklusive Nachweis mit Zeitstempel. Was in Ihre Technik/IT gehört, kennzeichne ich offen. Den vollständigen Abgleich finden Sie unter „Pflichten & Normen".
Was passiert bei Personalwechsel?
Neue Teammitglieder binden Sie später per Klick ein: Sie erhalten sofort die Online-Schulungsunterlagen und einen ersten Selbsttest und steigen mit demselben Wissensstand in die nächste gemeinsame Schulung ein.
Bekomme ich einen Nachweis bzw. ein Zertifikat?
Ja. Teilnahme- und Abschlussnachweise mit Datum und Zeitstempel entstehen automatisch je Person – als prüffester Beleg für Audits, Versicherung oder die eigene Dokumentation.
Deckt das auch KI-Betrug und Deepfakes ab?
Ja. Aktuelle Motive wie KI-gestütztes Phishing, gefälschte Stimmen und Deepfakes sind Teil der Kurse und der Simulationen – passend zur KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act.
Sind Schulen und Vereine wirklich kostenlos?
Ja. Für Schulen und gemeinnützige Vereine ist das Angebot kostenlos – das ist mir ein persönliches Anliegen.
Wie schnell kann ich starten?
Sofort. Sie können einen der kostenlosen Selbsttests direkt ausprobieren oder mir kurz schreiben – ich melde mich persönlich.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie mir direkt. Eine E-Mail-Adresse brauchen Sie nur, wenn Sie meine Antwort erhalten möchten.

Bestätigt kurz, dass hier ein Mensch tippt – kein Bot.

Einmal registrieren, einmal ins Rundschreiben, fertig.

Keine Beratungspflicht, kein Aufwand in der Kanzlei. Der Mandant klickt, ich liefere.

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Drei simulierte Phishing-Angriffe an Ihre eigene Adresse, verteilt über zehn Werktage. Kostenlos, unverbindlich, mit anonymisierter Auswertung.

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