Bedrohungslage
mittel

Red Hat OpenShift: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2022-0496 · erstmals 21.01.2021 · aktualisiert 19.10.2026 · CVSS 6,5

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Worum es geht

Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat OpenShift ausnutzen, um Informationen offenzulegen oder Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Informationen offenzulegen oder Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • IBM Security Guardium 11.4
  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Red Hat OpenShift 3.11.374
  • IBM Security Guardium 11.5
  • SUSE openSUSE

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2019-11840, CVE-2020-26137

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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