Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (openvswitch): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

WID-SEC-2023-0964 · erstmals 14.04.2023 · aktualisiert 27.01.2026 · CVSS 7,1

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux in openvswitch ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz, aber nur mit gültigem Zugang (Anmeldung nötig), etwa mit gestohlenen Zugangsdaten oder als Innentäter.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Fedora Linux
  • SUSE Linux
  • Gentoo Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 8
  • Red Hat Enterprise Linux 9

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2023-1668

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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