Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (flatpak): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

WID-SEC-2024-2059 · erstmals 05.09.2024 · aktualisiert 14.10.2026 · CVSS 7,4

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Ubuntu Linux
  • Oracle Linux
  • Gentoo Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 9
  • Red Hat Enterprise Linux 9.2
  • IBM QRadar SIEM <7.5.0 UP9 IF03
  • RESF Rocky Linux 9

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • IBM QRadar SIEM 7.5.0 UP9 IF03

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2024-42472

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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