Bedrohungslage
mittel

Red Hat Trusted Profile Analyzer: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

WID-SEC-2024-3330 · erstmals 05.11.2024 · aktualisiert 26.01.2026 · CVSS 5,3

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Worum es geht

Red Hat Trusted Profile Analyzer (RHTPA) ist ein Dienst für das Risikomanagement von Open-Source-Softwarepaketen und Abhängigkeiten. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Trusted Profile Analyzer ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • IBM DB2 Big SQL
  • Red Hat OpenShift Data Foundation 4
  • Red Hat Trusted Profile Analyzer <1.1.2
  • Red Hat OpenShift Data Foundation <4.17.7
  • Red Hat OpenShift Data Foundation <4.14.18

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat Trusted Profile Analyzer 1.1.2
  • Red Hat OpenShift Data Foundation 4.17.7
  • Red Hat OpenShift Data Foundation 4.14.18

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2024-39249

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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