Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (pam): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen

WID-SEC-2024-3493 · erstmals 19.11.2024 · aktualisiert 08.10.2026 · CVSS 4,7

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (pam) ausnutzen, um Informationen offenzulegen.

Unter welchen Bedingungen?

Nur mit Zugriff auf das Gerät oder ein Konto darauf. Oft der zweite Schritt nach einer Phishing-Mail.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Informationen offenzulegen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Broadcom Fabric OS
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • Gentoo Linux
  • SUSE openSUSE
  • IBM MQ Operator
  • Red Hat Enterprise Linux 9.4
  • IBM MQ Container
  • IBM QRadar SIEM <7.5.0 UP12
  • Dell NetWorker vProxy <19.14

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • IBM QRadar SIEM 7.5.0 UP12
  • Dell NetWorker vProxy 19.14

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 1 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2024-10041

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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