Bedrohungslage
niedrig

Red Hat OpenShift Service Mesh Containers: Schwachstelle ermöglicht Cross-Site Scripting

WID-SEC-2025-0450 · erstmals 27.02.2025 · aktualisiert 16.03.2026 · CVSS 4,5

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Worum es geht

Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat OpenShift Service Mesh Containers ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Nur mit Zugriff auf das Gerät oder ein Konto darauf. Oft der zweite Schritt nach einer Phishing-Mail.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Fedora Linux
  • Red Hat OpenShift Service Mesh Containers <2.5.9
  • Dell Secure Connect Gateway <5.34.00.00

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Service Mesh Containers 2.5.9
  • Dell Secure Connect Gateway 5.34.00.00

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2025-26791

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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