Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (python-setuptools): Schwachstelle ermöglicht Codeausführung

WID-SEC-2025-1433 · erstmals 01.07.2025 · aktualisiert 23.09.2026 · CVSS 7,1

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz, aber nur mit gültigem Zugang (Anmeldung nötig), etwa mit gestohlenen Zugangsdaten oder als Innentäter.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • beliebigen Programmcode auszuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Fedora Linux
  • Ubuntu Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • IBM SPSS Modeler
  • RESF Rocky Linux
  • IBM App Connect Enterprise
  • NetApp ActiveIQ Unified Manager
  • IBM InfoSphere Information Server
  • Red Hat OpenShift Container Platform
  • IBM Business Automation Workflow

und 10 weitere

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • IBM Tivoli Network Manager IP Edition 4.2 Fix Pack 23
  • Splunk SOAR 7.0.0
  • Splunk Splunk Enterprise 10.0.2
  • Splunk Splunk Enterprise 9.4.6
  • Splunk Splunk Enterprise 9.3.8
  • Splunk Splunk Enterprise 9.2.10
  • Juniper Junos Space 24.1R5

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 48 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2025-47273

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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