Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (gdk-pixbuf): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

WID-SEC-2025-1718 · erstmals 05.08.2025 · aktualisiert 22.05.2026 · CVSS 7,5

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (gdk-pixbuf) ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • SUSE openSUSE
  • IBM App Connect Enterprise
  • Dell Avamar
  • Red Hat Enterprise Linux 9
  • Red Hat Enterprise Linux 10
  • Dell NetWorker Virtual Edition

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 4 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2025-7345

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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