Bedrohungslage
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Django: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service und SQL-Injection

WID-SEC-2025-2495 · erstmals 06.11.2025 · aktualisiert 02.02.2026 · CVSS 9,1

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Worum es geht

Django ist ein in Python geschriebenes serverseitiges Web-Framework, das einem Model-View-Presenter-Schema folgt. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Django ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff und eine SQL-Injection durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff
  • eine SQL-Injection durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Fedora Linux
  • SUSE Linux
  • SUSE openSUSE
  • Open Source Django <5.2.8
  • Open Source Django <5.1.14
  • Open Source Django <4.2.26

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Open Source Django 5.2.8
  • Open Source Django 5.1.14
  • Open Source Django 4.2.26

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2025-64458, CVE-2025-64459

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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