Bedrohungslage
mittel

Red Hat OpenShift Service Mesh: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2025-2798 · erstmals 10.12.2025 · aktualisiert 23.10.2026 · CVSS 7,5

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Worum es geht

Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat OpenShift Service Mesh ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, schädlichen Code auszuführen oder einen Denial of Service herbeizuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen
  • schädlichen Code auszuführen oder einen Denial of Service herbeizuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Red Hat OpenShift Service Mesh
  • IBM App Connect Enterprise
  • Red Hat OpenShift Container Platform <4.19.32
  • Oracle Linux

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.19.32

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 13 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2025-53643, CVE-2025-64756, CVE-2025-66031

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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