Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (pcs / tornado): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

WID-SEC-2026-0195 · erstmals 22.01.2026 · aktualisiert 19.05.2026 · CVSS 5,3

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux in pcs bezüglich der tornado Komponente ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • RESF Rocky Linux
  • IBM DB2
  • Red Hat Enterprise Linux 8

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2025-67725, CVE-2025-67726

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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