Bedrohungslage
hoch

Red Hat Enterprise Linux (Lodash): Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

WID-SEC-2026-0362 · erstmals 11.02.2026 · aktualisiert 22.10.2026 · CVSS 8,2

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • IBM DataPower Gateway
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Ubuntu Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • IBM Operational Decision Manager
  • IBM MQ
  • IBM QRadar SIEM
  • SUSE openSUSE
  • RESF Rocky Linux
  • IBM App Connect Enterprise

und 18 weitere

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.14.62
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.15.62
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.15.64
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.20.23
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.19.32
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.16.63
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.18.43
  • IBM Storage Scale 5.2.3.8
  • IBM Storage Scale 6.0.1.0
  • IBM Cognos Analytics 12.1.3 FP2
  • IBM Cognos Analytics 12.0.4 FP3
  • Splunk SOAR 8.7.0

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 69 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2025-13465

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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