Bedrohungslage
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Jenkins: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-0456 · erstmals 19.02.2026 · aktualisiert 24.04.2026 · CVSS 8,0

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Worum es geht

Jenkins ist ein erweiterbarer, webbasierter Integration Server zur kontinuierlichen Unterstützung bei Softwareentwicklungen aller Art. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Jenkins ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen, und um Informationen offenzulegen.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen
  • Informationen offenzulegen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Jenkins Jenkins <2.551
  • Jenkins Jenkins <LTS 2.541.2

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Jenkins Jenkins 2.551
  • Jenkins Jenkins LTS 2.541.2

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2026-27099, CVE-2026-27100

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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