Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (capstone) und OpenShift (rhcos): Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-0769 · erstmals 18.03.2026 · aktualisiert 16.07.2026 · CVSS 7,3

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux und Red Hat OpenShift ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, um Dateien zu manipulieren, und um Informationen offenzulegen.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • beliebigen Programmcode auszuführen
  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen
  • Dateien zu manipulieren
  • Informationen offenzulegen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • RESF Rocky Linux
  • Red Hat Enterprise Linux capstone <9
  • Red Hat Enterprise Linux capstone = 10
  • Red Hat OpenShift Container Platform rhcos = 4

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat Enterprise Linux capstone 9

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2025-67873, CVE-2025-68114

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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