Bedrohungslage
hoch

Red Hat OpenShift Pipelines: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-1249 · erstmals 23.04.2026 · aktualisiert 09.06.2026 · CVSS 9,6

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Worum es geht

Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat OpenShift Pipelines ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, und um Informationen offenzulegen.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen
  • Informationen offenzulegen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Red Hat OpenShift Pipelines <1.20.4
  • Red Hat OpenShift Pipelines <1.21.1
  • Red Hat OpenShift Pipelines <1.20.5

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Pipelines 1.20.4
  • Red Hat OpenShift Pipelines 1.21.1
  • Red Hat OpenShift Pipelines 1.20.5

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2026-33022, CVE-2026-33211

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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