Bedrohungslage
mittel

Red Hat Hardened Images RPMs: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-1267 · erstmals 27.04.2026 · aktualisiert 22.10.2026 · CVSS 7,5

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Hardened Images RPMs ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Rechte zu erweitern, vertrauliche Informationen offenzulegen, Daten zu manipulieren oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen
  • Rechte zu erweitern
  • vertrauliche Informationen offenzulegen
  • Daten zu manipulieren oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Fedora Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • IBM QRadar SIEM
  • Red Hat OpenShift Container Platform
  • RESF Rocky Linux
  • Red Hat Enterprise Linux Hardened Images RPMs
  • IBM MQ Agent
  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 9.4
  • Red Hat Enterprise Linux Update Infrastructure 5.1

und 4 weitere

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.13.68
  • Dell Secure Connect Gateway 5.36.00.16
  • Splunk SOAR 8.7.0

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 44 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2025-69277, CVE-2026-2100, CVE-2026-41989, CVE-2026-4878

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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