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Red Hat Enterprise Linux (JWCrypto und python-markdown): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

WID-SEC-2026-1610 · erstmals 20.05.2026 · aktualisiert 08.10.2026 · CVSS 8,2

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Ansible Automation Platform 2.5
  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Red Hat Ansible Automation Platform 2.6
  • Ubuntu Linux
  • Oracle Linux
  • RESF Rocky Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 10
  • Red Hat Enterprise Linux 9
  • Red Hat Enterprise Linux 10.0
  • Red Hat Enterprise Linux 9.4
  • Red Hat Enterprise Linux 9.6

und 2 weitere

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • IBM Cognos Analytics 12.1.3 FP2
  • IBM Cognos Analytics 12.0.4 FP3

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2025-69534, CVE-2026-39373

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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