Bedrohungslage
kritisch ausgenutzt

WSO2 API Manager: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-2085 · erstmals 26.06.2026 · aktualisiert 20.10.2026 · CVSS 10,0

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Worum es geht

WSO2 API Manager ist eine Open-Source-Plattform für das Management von APIs, die deren Erstellung, Veröffentlichung, Steuerung und Analyse ermöglicht. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in WSO2 API Manager ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, um seine Privilegien zu erhöhen, um beliebigen Programmcode auszuführen, um einen SQL-Injection Angriff durchzuführen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen, um Informationen offenzulegen, und um Daten zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen
  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen
  • seine Privilegien zu erhöhen
  • beliebigen Programmcode auszuführen
  • einen SQL-Injection Angriff durchzuführen
  • einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen
  • Informationen offenzulegen
  • Daten zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Open Source WSO2 API Manager

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

  • CVE-2026-5430: laut CISA in freier Wildbahn ausgenutzt, im Katalog seit 24.09.2026.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2025-13173, CVE-2025-13394, CVE-2025-5717, CVE-2026-0637, CVE-2026-1728, CVE-2026-2053, CVE-2026-2445, CVE-2026-2613, CVE-2026-3415, CVE-2026-3418, CVE-2026-4052, CVE-2026-4249, CVE-2026-5430

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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