Bedrohungslage
mittel

Linux Kernel (xfrm: iptfs): Schwachstelle ermöglicht DoS und Manipulation von Daten

WID-SEC-2026-2286 · erstmals 13.07.2026 · aktualisiert 29.09.2026 · CVSS 6,1

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Worum es geht

Der Kernel stellt den Kern des Linux Betriebssystems dar. Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Linux Kernel ausnutzen, um möglicherweise einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen oder Daten zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Nur mit Zugriff auf das Gerät oder ein Konto darauf. Oft der zweite Schritt nach einer Phishing-Mail.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • möglicherweise einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen oder Daten zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Ubuntu Linux
  • Open Source Linux Kernel <6.18.36
  • Open Source Linux Kernel <7.0.13
  • Open Source Linux Kernel <7.1

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Open Source Linux Kernel 6.18.36
  • Open Source Linux Kernel 7.0.13
  • Open Source Linux Kernel 7.1

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2026-53363

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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