Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (acl): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation und Manipulation von Dateien

WID-SEC-2026-2453 · erstmals 22.07.2026 · aktualisiert 29.10.2026 · CVSS 7,1

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen und Daten zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Nur mit Zugriff auf das Gerät oder ein Konto darauf. Oft der zweite Schritt nach einer Phishing-Mail.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • seine Privilegien zu erhöhen
  • Daten zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Gentoo Linux
  • Red Hat OpenShift Container Platform
  • RESF Rocky Linux
  • SUSE Linux
  • SUSE openSUSE
  • Oracle Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 9
  • Red Hat Enterprise Linux 10

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 33 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2026-54369, CVE-2026-54370

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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