Bedrohungslage
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Red Hat Enterprise Linux (DBI, perl-GD): Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-2630 · erstmals 04.08.2026 · aktualisiert 26.10.2026 · CVSS 9,8

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Daten zu manipulieren oder einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • beliebigen Programmcode auszuführen
  • Daten zu manipulieren oder einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux
  • IBM Tivoli Network Manager
  • RESF Rocky Linux
  • Oracle Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 10
  • Red Hat Enterprise Linux 9
  • Red Hat Enterprise Linux 8
  • Red Hat Enterprise Linux 7 Extended Lifecycle Support

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 3 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2026-10879, CVE-2026-11526, CVE-2026-14380, CVE-2026-14739

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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