Bedrohungslage
kritisch

Linux Kernel: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-2640 · erstmals 04.08.2026 · aktualisiert 29.10.2026 · CVSS 9,8

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Worum es geht

Der Kernel stellt den Kern des Linux Betriebssystems dar. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Linux Kernel ausnutzen, um vertrauliche Informationen offenzulegen, Daten zu manipulieren, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder seine Rechte zu erweitern.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • vertrauliche Informationen offenzulegen
  • Daten zu manipulieren
  • einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder seine Rechte zu erweitern

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Google Cloud Platform
  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • IBM QRadar SIEM
  • RESF Rocky Linux
  • SUSE Linux
  • SUSE openSUSE
  • Ubuntu Linux
  • Oracle Linux
  • Open Source Linux Kernel

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 191 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2026-64561, CVE-2026-64562, CVE-2026-64563, CVE-2026-64564, CVE-2026-64565

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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