Bedrohungslage
mittel

Red Hat Enterprise Linux (sg3_utils): Schwachstelle ermöglicht Ausführen von beliebigem Programmcode mit Administratorrechten

WID-SEC-2026-2645 · erstmals 05.08.2026 · aktualisiert 08.10.2026 · CVSS 7,6

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Worum es geht

Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist eine populäre Linux-Distribution. Ein Angreifer mit physischem Zugriff kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auszuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Nur mit direktem Zugang zum Gerät, etwa über USB oder vor Ort.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auszuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Amazon Linux 2
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Red Hat OpenShift Container Platform
  • RESF Rocky Linux
  • Ubuntu Linux
  • Oracle Linux
  • Red Hat Enterprise Linux 9
  • Red Hat Enterprise Linux 10

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 2 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2026-16313

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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