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Red Hat OpenShift (oauth-proxy): Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

WID-SEC-2026-2749 · erstmals 11.08.2026 · aktualisiert 27.08.2026 · CVSS 8,5

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Worum es geht

Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat OpenShift ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und Daten zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz, aber nur mit gültigem Zugang (Anmeldung nötig), etwa mit gestohlenen Zugangsdaten oder als Innentäter.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen
  • Daten zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Red Hat OpenShift Container Platform
  • Red Hat OpenShift Container Platform <4.21.28
  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.20.33

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.21.28

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2026-49332

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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