Bedrohungslage
mittel

Python: Schwachstelle ermöglicht Manipulation und Offenlegung von Daten

WID-SEC-2026-3367 · erstmals 15.09.2026 · aktualisiert 26.10.2026 · CVSS 7,1

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Worum es geht

Python ist eine universelle, üblicherweise interpretierte, höhere Programmiersprache. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Python ausnutzen, um Daten zu manipulieren oder offenzulegen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • Daten zu manipulieren oder offenzulegen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Fedora Linux
  • Open Source Python CPython <3.14.0b1
  • SUSE Linux
  • SUSE openSUSE
  • Oracle Linux

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Open Source Python CPython 3.14.0b1

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2026-82049

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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