Bedrohungslage
mittel

Red Hat OpenShift Container Platform (opentelemetry-go, qs.stringify): Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

WID-SEC-2026-3498 · erstmals 22.09.2026 · aktualisiert 21.10.2026 · CVSS 7,5

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Worum es geht

Red Hat OpenShift ist eine "Platform as a Service" (PaaS) Lösung zur Bereitstellung von Applikationen in der Cloud. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat OpenShift Container Platform ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Red Hat Enterprise Linux
  • Fedora Linux
  • Red Hat Enterprise Linux Migration Toolkit for Applications
  • IBM MQ Operator
  • RESF Rocky Linux
  • SUSE openSUSE
  • Red Hat OpenShift Container Platform <4.22.15
  • IBM Concert <3.0.1.1

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Red Hat OpenShift Container Platform 4.22.15
  • IBM Concert 3.0.1.1

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 20 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2026-41178, CVE-2026-82417

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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