Bedrohungslage
hoch

MongoDB Treiber: Mehrere Schwachstellen

WID-SEC-2026-3830 · erstmals 09.10.2026 · aktualisiert 28.10.2026 · CVSS 8,8

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Worum es geht

MongoDB ist ein Open-Source-Dokumentendatenbank. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen MongoDB Treibern ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen und um Daten zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen
  • Daten zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Debian Linux
  • Fedora Linux
  • Microsoft Azure Linux azl3
  • Open Source MongoDB C Driver
  • Open Source MongoDB C++ Driver
  • Open Source MongoDB PHP Driver
  • Open Source MongoDB Go Driver
  • Open Source MongoDB libmongocrypt
  • Open Source MongoDB Python Driver

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen; Details in den Quellen unten.

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 11 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2026-106428, CVE-2026-106429, CVE-2026-106430, CVE-2026-106433, CVE-2026-106434, CVE-2026-106436, CVE-2026-107324, CVE-2026-107325, CVE-2026-106431, CVE-2026-106432, CVE-2026-106435, CVE-2026-106437, CVE-2026-106438

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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