Bedrohungslage
niedrig

FreeRDP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service

WID-SEC-2026-4015 · erstmals 19.10.2026 · aktualisiert 19.10.2026 · CVSS 4,3

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Worum es geht

FreeRDP ist eine freie Implementierung des Remote Desktop Protocol (RDP). Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in FreeRDP ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

Unter welchen Bedingungen?

Über das Netz und ohne Anmeldung. Das ist die gefährlichste Kombination: Angreifer können erreichbare Geräte automatisiert absuchen.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Open Source FreeRDP <3.32.2

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Open Source FreeRDP 3.32.2

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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