Bedrohungslage
mittel

MongoDB C Treiber: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und manipulation von Daten

WID-SEC-2026-4134 · erstmals 23.10.2026 · aktualisiert 27.10.2026 · CVSS 5,2

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Worum es geht

MongoDB ist ein Open-Source-Dokumentendatenbank. Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in MongoDB C Treiber ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, und um Daten zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Nur mit Zugriff auf das Gerät oder ein Konto darauf. Oft der zweite Schritt nach einer Phishing-Mail.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • einen Denial of Service Angriff durchzuführen
  • Daten zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Fedora Linux
  • Open Source MongoDB C Driver <1.30.14
  • Open Source MongoDB C Driver <2.5.7

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • Open Source MongoDB C Driver 1.30.14
  • Open Source MongoDB C Driver 2.5.7

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

CVE: CVE-2026-114645

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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