Bedrohungslage
hoch

Python: Schwachstelle ermöglicht Manipulation

WID-SEC-2023-1280 · erstmals 13.03.2019 · aktualisiert 19.10.2026 · CVSS 8,1

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Worum es geht

Python ist eine universelle, üblicherweise interpretierte höhere Programmiersprache. Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in Python ausnutzen, um HTTP Anfragen zu manipulieren.

Unter welchen Bedingungen?

Das BSI nennt keine besonderen Voraussetzungen. Laut BSI aus der Ferne ausnutzbar.

Was schlimmstenfalls passieren kann

Ein Angreifer könnte die Lücke nutzen, um

  • HTTP Anfragen zu manipulieren

Bin ich betroffen?

Betroffen sind laut BSI:

  • Open Source Python 2.7
  • Debian Linux
  • Red Hat Enterprise Linux
  • Ubuntu Linux
  • SUSE Linux
  • Oracle Linux
  • Open Source Python 3.7
  • Open Source Python 3.8
  • Avaya Aura Communication Manager
  • Avaya Aura Session Manager
  • IBM QRadar SIEM 7.5
  • F5 BIG-IP <17.5.1

und 1 weitere

Die installierte Version steht meist unter „Hilfe → Über“ oder in der Verwaltungsoberfläche des Geräts.

Was hilft?

Aktualisieren auf mindestens:

  • F5 BIG-IP 17.5.1

Wird die Lücke schon ausgenutzt?

Keine der CVEs steht im CISA-Katalog ausgenutzter Lücken. Das heißt nicht, dass es keine Angriffe gibt, nur dass keine belegt sind.

Informationen und Quellen

und 6 weitere Quellen in der Originalmeldung

CVE: CVE-2019-9740

Quelle: BSI, Warn- und Informationsdienst (CERT-Bund); CISA. Die Einordnung der Bedingungen ist meine Lesart des BSI-Textes; die Fremdseiten sind in ihrer Originalsprache.

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